Dienstag, 30. Juni 2015

Life Hacks



Life-Hacks

Definition
Life Hacks sind Tipps, welche einem das Leben erleichtern sollten. Es sind Tricks, die man meistens im Internet finden kann. Sie beziehen sich auf Geschicklichkeit, Produktivität und Effizienz in allen Bereichen des Lebens. Es gibt Life-Hacks in allen Kategorien, wie zum Beispiel Fitness, Freizeit, Beauty, Haushalt und Essen.
Es gibt viele Youtuber, die Life-Hacks aus dem Internet suchen und als Videomaterial benutzen.

Beispiele
Hier meine Top 5 Life-Hacks, die ihr mit wenig Aufwand und Geld selber machen könnt.
 
Wenn man nach dem Fingernägel lackieren seine Nägel in Eiswasser taucht, trocknet der Nagellack sofort und man kann sich die lange Warterei sparen.


 
Wer kennt dieses Problem  nicht, wenn man ein wirres Kabeldurcheinander auf dem Schreibtisch liegen hat. Ihr habt sicher noch alte Legomännchen rumliegen. Denen könnt ihr einfach die Kabel in die Hand drücken und das Problem ist gelöst.

 
Man kann eine leere Papierrolle ans  Handy anbringen, um einen kleinen Lautsprecher herzustellen.
 Die wenigsten wissen, wozu dieses Loch an dem Verschluss der Dose ist. Ich dachte immer es sei zum Material sparen, Jedoch stellte sich heraus, dass dieses Loch ursprünglich gedacht war, um einen Strohhalm zu befestigen.



Falls man Probleme hat, seine Schlüssel zu unterscheiden, gebe ich euch meinen geheimen Tipp. Ich male meine Schlüssel immer mit unterschiedlichen Nagellackfarben an, so fällt mir das Unterscheiden viel leichter.

(Aisha, Ladina, Anna, Qb)

Gamen



Gamen




Vorurteile gegenüber Gamern

Viele Menschen haben eine gewisse Vorstellung von Gamern, die meist nicht sehr positiv ausfällt. Die von uns meist gehörten Vorurteile sind:
Gamer sind dick, unsportlich, unattraktiv, unhygienisch und haben ein schlechtes Sozialverhalten.




Games und Amokläufe

Oft werden Amokläufe in der USA mit Gamern in Verbindung gebracht: Wie z.B in einem Artikel der Zeitung 20-Minuten berichtet wird, sei es ein normaler Reflex der Gesellschaft einen Schuldigen zu suchen für solche Amokläufe, wie es in jüngster Zeit in den USA mehrere Mal der Fall war. Oft muss als Sündenbock die Gamingindustrie herhalten.(http://www.20min.ch/digital/games/story/12485112)
Obwohl die Täter von Amokläufen häufig auch Games spielten, kann kein ursächlicher Zusammenhang zwischen diesem Hobby und der Tat bewiesen werden. Fest steht: Das Medium sucht sich nicht den Täter, sondern der Täter sucht sich das Medium.
Auch werden trotz dieser Vorfälle keine Maßnahmen ergriffen, um die Spiele für Kinder weniger leicht zugänglich zu machen.
Die große Vielfalt der Game Welt geht auch oft bei Diskussionen vergessen. Viele Strategiespiele, die auch auf historischen Geschehnissen basieren, werden in meinen Augen viel zu wenig einbezogen in solche Diskussionen, da nicht jeder Gamer direkt nur Killerspiele spielen muss.




Interview mit Patrick

Leo: Wie lange spielst du schon Computerspiele?
Patrick: Seit ich 6 Jahre alt bin, also schon 12 Jahre
Leo: Welche Art von Games spielst du denn hauptsächlich?
Patrick: Strategie, Action, Adventures und RPG hin und wieder auch ein Indie Game. Hauptsache, es ist eine gute Story vorhanden.
Leo: Was hältst du von den Vorurteilen und dem Klischee der amoklaufenden Gamer?
Patrick: Blödsinn! Das Problem liegt nicht in den Spielen. Diese Menschen sind oft etwas einsamer und Videospiele lassen sich perfekt alleine spielen. Nebst dem Spielen viele Menschen Videospiele und da ist es kein Wunder, diese Geräte in einem Kinderzimmer vorzufinden.


von Leo, David /Quarta  b