Dienstag, 3. Juli 2018

Ohne Gletscher keine Garantie auf Trinkwasser

Ohne Gletscher keine Garantie auf Trinkwasser

Die weltweiten Gletscher sind die grössten Süsswasserspeicher und die zweitgrössten Wasserspeicher überhaupt. 70% unseres Süsswassers ist in Schnee und Eis in den Polargebieten und Gebirgen gespeichert. Ein Drittel der Bevölkerung nutzt das Wasser der Gletscher als Wasserversorgung. Wenn die Gletscher weiterhin so zurückgehen haben wir bald keine Wasserreserven mehr in den Alpen, dafür haben Küstenregionen wie Holland zu viel Wasser. Der Meeresspiegel wird steigen, Gebiete werden überschwemmt und andere leben in der Dürre.

Durch Abgase, Fleischproduktion, Bevölkerungswachstum... erwärmt sich unser Klima, wir sind der Grund weshalb die Temperatur auf der Erde zunimmt und somit unsere Gletscher schmelzen. Uns in der Schweiz geht es gut, wir haben Wasser zum Trinken und wir können in unseren sauberen Flüssen und Seen baden. Doch wenn die Gletscher wie momentan zurückgehen haben wir in einigen zehn Jahren unsere wichtigsten Süsswasserspeicher der Schweiz nicht mehr, die Gletscher sind dann geschmolzen und unsere Flüsse füllt es nur noch mit Regenwasser, was bedeutet, dass sie unregelmässig viel Wasser mit sich führen. Auf das Baden in der Aare müssten wir häufiger verzichten und für die Landwirtschaft können kleinere Dürren die Folge sein. Das Baden ist eine kleine Einschränkung doch müssen bereits jetzt beliebte Wanderregionen abgesperrt werden, da ohne die Gletscher und der Temperaturzunahme auch der Permafrost zurückgeht, die Gebirge werden nicht mehr zusammengefroren und fallen auseinander. Vom Aletschgletscher aus sah ich wie ein kleiner Teil des Hanges aufstäubte und ins Tal viel. Es war ein kleines bisschen Fels, dies fällt kaum jemandem auf, aber wenn man bedenkt wie viel mehr es im gesamten ist, und wie viel mehr es wird, muss man besser heute als morgen diese Aletschregion geniessen. Dies ist lange nicht der einzige Ort, an welchen der Permafrost schwindet und über längere Zeit wird es auch Alpdörfer sein, die vom Felslawinen betroffen sind.

Was wir heute als unser Privileg ansehen mit dem vielen sauberen Süsswasser in der Schweiz ist in Gefahr wir müssen handeln. Es wird bereits gehandelt in dem man Gletscher mit Folien abdeckt, damit sie nicht mehr ganz so schnell schwinden, doch längerfristig ist dies keine Möglichkeit, da die Gletscher auch unter der Folie schmelzen, somit wird also der Schmelzprozess nur verlangsamt nicht verhindert.
Das Handeln von mir, dir, von allen ist erforderlich, damit wir weiterhin stolz auf unsre Alpen sein können, dass wir genügend Wasser zum Aare schwimmen haben und ganz grundlegend, dass wir weiterhin sauberes Trinkwasser haben, egal wie oft es regnet. Wir können Ferien in der Schweiz, im nahen Ausland machen, so kann man auf das Fliegen verzichtet, was viel Treibhausgase spart, auch ist es sinnvoller mit dem öffentlichen Verkehr arbeiten zu gehen, als einzeln in einem Auto zu sitzen. Zuhause kann man durch sinnvolles Lüften und nicht zu warmem heizen, dem Abschalten der Zimmerlampen und dem Ausschalten von Wasser während dem Zähneputzen vieles einsparen. Dies sind kleine Sachen, doch wenn es alle oder zumindest sehr viele machen würden, wäre man schon einen grossen Schritt weiter und die Zukunft der Gletscher und somit des Trinkwassers wäre sicher. 




Anna Stückelberger

 Textquellen:
https://www.myclimate.org/de/website/faq/detail/was-kann-ich-gegen-den-klimawandel-tun/ https://gletscherg2h.wordpress.com/gletscheralswasserversorgung/

Bildquelle:
https://www.google.com/search?q=raise+your+voice+not+the+sea+level&client=firefox-b-ab&source=lnms&tbm=isch&sa=X&ved=0ahUKEwjRoMe2uoLcAhVE26QKHUFtBE0Q_AUICigB&biw=1184&bih=596#imgrc=b5e91soPbBB1XM:

Frauen in der Gamingwelt


 Frauen in der Gamingwelt

Gibt es Frauen in der Gamingwelt? 

Diese Frage haben wir uns gestellt, da wir selber gerne gamen. In der Gamingwelt sind fast nur Männer anzutreffen, aber wieso? Eigentlich spielen Frauen auch sehr viel, ganze 36 Prozent der Gamer sind Frauen.  Aber wieso sieht man zum Beispiel auf Youtube fast nur Männer beim gamen? Wir glauben, dass sich die Frauen ein bisschen schämen, da in der Frauenwelt fast nie übers gamen gesprochen wird. Auch werden die Frauen häufig von den Männern in Onlinespielen heruntergemacht, aber dazu später. In der Männerwelt spricht man hingegen viel über Gamen und man spielt auch oft zusammen. 
Es gibt natürlich auch Spiele die mehr für Frauen gemacht sind zum Beispiel Sims. Sims ist ein Spiel, indem man Sims erstellen kann und mit diesen auch spielen. Man muss sich dann um diese Sims kümmern, sonst sterben sie. Wir denken, dass dies mehr ein Frauenspiel ist, da Frauen von Natur aus den Instinkt haben, sich um andere zu kümmern. Man kann bei Sims auch sein eigenes Haus bauen und so sich kreativ austoben. Bei Sims muss man sehr viele Packs kaufen, um mehr Möglichkeiten zum Bauen und Spielen haben. Bei Sims ist es aber legal ein Cheat einzugeben, so wird das Spiel einfacher, weil man zum Beispiel sich Geld mit einem Cheat geben kann. Das Spiel wird allerdings dadurch auch langweiliger.
Männer waren schon früher die Jäger, das macht sich auch noch heute in der Gamingwelt zu sehen. Bei Ballergames sind viel mehr Männer als Frauen. Ein Beispiel wäre Fortnite. Bei Fortnite muss man als einziger am Ende überleben und mit Waffen die anderen Gegner ausschalten. Fortnite ist ein Spiel, dass man sich gratis herunterladen kann. Man kann sich aber mit Geld Kostüms kaufen, aber man muss nicht. Bei Fortnite ist es streng verboten zu cheaten, wenn man cheatet, wird man gebannt. 

Einen Mann der sich bei Youtube als Fortnitegamer einen Namen gemacht hat, ist Ninja. Er hat 14,5 Millionen Abonnenten. Wir fanden leider keine grosse Youtuberin die Fortnite Videos postet. Hingegen bei Sims gibt es Frauen und Männer die Videos hochladen, was wir toll finden. Die meisten Männer posten meist Videos indem Sie bauen und die Frauen posten eher Let’s play. Natürlich gibt es auch Männer die Let’s play hochladen und Frauen die bauen.
Wir spielen auch gerne Fortnite obwohl wir Frauen sind. Andererseits spielen wir auch gerne Sims, da wir uns gerne um die Sims kümmern. Wenn wir bei Fortnite mit fremden Männer spielen, wundern sie sich teils sehr, manche freuen sich, andere kommen mit komischen Kommentaren. Es kam auch schon vor, dass einige sagten, dass Frauen nichts bei Fortnite verloren haben und das wir gehen sollten und Sims spielen. Wir finden, dass ein absolutes NoGo, denn wir leben im 21. Jahrhundert und solche Sachen sollten nicht mehr vorkommen. Es gibt aber auch schöne Momente, zum Beispiel waren wir einmal in einer Runde, in der zwei Männer angefangen haben zu singen, weil sie so Freude hatten, dass auch Frauen dabei sind. Das hat uns sehr gefreut.

Wir finden es sehr schade, dass es nicht ausgeglichen ist und dass Männer sich zum Teil wundern wenn zum Beispiel bei Fortnite eine Frau in derselben Runde ist. Noch nie haben wir in einer öffentlichen Runde eine andere Frau angetroffen, was wir sehr schade finden. Wir kennen jemanden der einmal mit einer Frau in einer Runde war und diese auch gesagt hat, dass es zu wenig Frauen hat. Sie wurde auch schon von Männern beleidigt, was wir eine Frechheit finden.
Eine Frau, die ein besonders schreckliches Erlebnis in der Gamingwelt hatte, ist Niky. Sie spielte ein Ballergame, mit einem fremden Mann. Der Mann beschimpfte sie als «Sl*t» und er schickte ihr hasserfüllte Nachrichten. Er hörte nicht auf und er schickte ihr auch noch Sprachnachrichten, in der er ihr den Tod wünscht. Niky beschwerte sich bei Xbox, aber sie reagierten nicht. Sie probierte alles, sie meldete ihn mehrmals, beschwerte sich über Twitter usw. Bis heute hat Xbox nichts gemacht.
Wir hoffen, dass sich das so schnell wie möglich ändert und dass solche Geschichten nie mehr vorkommen.

Blog von M und A
Bild: https://www.pinterest.de/corifuss/gamerin-allgemein/