Montag, 1. Juli 2019


  • Abtreibung - Ein Entscheid der Gesellschaft?!


    Einleitung:

    Abtreibung- ein heikles Thema. 
    In Amerika gibt es zurzeit mehrere Aufstände, teils für die Abtreibung, teils dagegen. 
    In sechzehn Gliedstaaten laufen Bestrebungen, die Abtreibungsgesetze zu verschärfen.
    Prominentes Beispiel ist der Gliedstaat Georgia, der Ende März ein Gesetz verabschiedete, das Frauen Abtreibungen verbietet, sobald ein Herzschlag des Fötus festgestellt werden konnte. Das kann bereits in der sechsten Schwangerschaftswoche der Fall sein. Jedoch sind sich viele Frauen zu diesem Zeitpunkt noch gar nicht bewusst, dass sie schwanger sind. Die Gouverneure der Gliedstaaten Kentucky, Mississippi und Ohio unterzeichneten ähnliche sogenannte Herzschlag-Gesetze.     Im Jahr 1973 entschied der Oberste Gerichtshof der USA im Fall Roe vs. Wade, dass es ein Recht auf Privatsphäre gebe, das auch die Entscheidung einer Frau zum Schwangerschaftsabbruch einschliesse. Zudem gälten die Persönlichkeitsrechte (Bill of Rights) nicht für Föten, die nicht selbständig überlebensfähig seien.
    Geklagt hatte die damals 22-jährige Texanerin Norma McCorvey, die 1969 beim Versuch, ihr Kind abzutreiben, scheiterte – einerseits, weil Texas nur Abtreibungen erlaubte, wenn das Leben der Mutter gefährdet war, andererseits, weil die illegale Abtreibungsklinik, die McCorvey besuchen wollte, kurz zuvor von der Polizei geschlossen worden war. Um ihre Anonymität zu wahren, klagten die Anwältinnen von McCorvey unter dem Pseudonym Jane Roe gegen den lokalen Staatsanwalt Henry Wade, der den Staat Texas repräsentierte.     Der Fall erreichte schliesslich im Jahr 1970 den Obersten Gerichtshof, der 1972 mit einer 7:2-Mehrheit für die Klägerin entschied und das Gesetz von Texas für verfassungswidrig erklärte.
    Seither gilt eine sogenannte Trimesterlösung: Im ersten Trimester, während dem der Schwangerschaftsabbruch für die Mutter sicherer ist als die Geburt, dominiert das Recht der Mutter auf Privatsphäre, und die Abtreibung ist somit erlaubt. Im zweiten Trimester, in dem eine Abtreibung medizinisch heikel ist, überwiegt das staatliche Interesse am Schutz der Mutter. Deswegen dürfen Gliedstaaten die Abtreibungsrechte beschränken. Im dritten Trimester überwiegt der Schutz des potenziellen Lebens, weil der Fötus nun ausserhalb des Mutterleibes überlebensfähig ist. Abtreibungen dürfen in diesem Zeitraum verboten werden, es sei denn, das Leben der Mutter ist gefährdet.
    Roe vs. Wade war den Konservativen in den USA immer ein Dorn im Auge. Erst seit 1988 zeigen Meinungsumfragen des Forschungsinstituts Gallup, dass mehr Demokraten als Republikaner den Zugang zu Abtreibungen befürworten. Seither hat sich der Graben vertieft.
    In seinem Wahlkampf versprach Präsident Trump, oberste Richter zu ernennen, die bereit wären, das Urteil im Fall Roe vs. Wade aufzuheben. Mit «seinen» beiden Richtern Neil Gorsuch und Brett Kavanaugh erfüllte er dieses Wahlkampfversprechen. Davon gehen zumindest zahlreiche Republikaner aus.
    Aber genauso wie Abtreibungsgegner durch Trump und Pence Aufwind bekommen haben, sind auch Aktivisten wieder erstarkt, die sich für die Selbstbestimmungsrechte von Frauen einsetzen. Die Staaten New York, Vermont und Virginia haben Gesetzentwürfe eingebracht, die das Recht auf Schwangerschaftsabbrüche schützen. In Illinois haben die Demokraten ein Gesetz vorgeschlagen, welches den Zugang zu entsprechenden Dienstleistungen                                           verbessern könnte.




    Persönliche Meinungen

    Laura:

    Ich finde jede Frau sollte selber über ihren Körper entscheiden können und bin der Meinung, dass der Einfluss des männlichen Geschlechtes klein sein sollte.
    Wenn die Mutter aufgrund von finanziellen oder anderweitigen Problemen nicht in der Lage ist einem Kind ein angemessenes Leben zu gewährleisten, sollte Abtreibung(wenn sie in dem Interesse der Mutter geschieht) für alle Frauen möglich sein.
    Wenn ich selbst Schwanger wär, würde ich Abtreibung in erwägung ziehen. Aufgrund meinem Alter, Finanziellem Hintergrund und meiner Reife. Mich würde es persönlich sehr belasten aber das beste für das Kind.
    Es gibt heutzutage genug Verhütungsmittel um eine Schwangerschaft zu verhindern. Ich bin stark der Meinung, dass man sich im klaren darüber sein sollte, dass dadurch, dass es legal ist, die Fahrlässigkeit tendenziell zunimmt, da man sich immer sicher darüber ist, dass man noch eine letzte Absicherung hat. Ich würde mich stark für die legaliesierung der Abtreibung auf der ganzen Welt einsetzen.

    Fiona:

    Ich finde, dass es die Entscheidungsfreiheit einer jeden einzelnen Frau ist ob sie einen Schwangerschaftsabbruch haben will oder nicht. Auch eine spätere Abtreibung sollte möglich sein, wenn das Kind nach der geburt keine überlebenschancen hat oder wenn die Frau die Geburt nicht überleben würde.
    Die Abtreibung sollte auf keinen Fall  als Verhütungsmittel betrachtet werden und sollte auch nicht zur Fahrlässigkeit neigen. in einer Beziehung sollte das thema abtreibung sicherlich besprochen werden, jedoch liegt die letzte Entscheidung immer bei der Frau.


    Yasin:

    Ich habe nie gross über dieses Thema nachgedacht, aber wenn ich mich nur einen kurzen Moment damit beschäftige, dann komme ich zu folgenden Entschlüssen:
    Jede Frau sollte frei entscheiden können und das Recht haben, über diese möglicherweise lebensverändernde und oder auch belastendes Ereigniss handeln zu können. 
    Eine Gesellschaft sollte nicht festlegen oder bestimmen, ob das Abtreiben rechtlich möglich sein sollte oder nicht.
    Das Ausleben einer Religion ist die Entscheidung einer jeden einzelnen Person und kann meiner Meinung nach auch gegen Aussen gelebt und vertreten werden, jedoch soll aber jeder frei seine Meinung sagen können. Die Entscheidung sowie auch die Moral und Religion die jemand vertritt sollte von jeder Person aktzeptiert werden, da es die Freiheit einer Person sein sollte, frei zu glauben und diesbezüglich auch persönlich frei handeln zu können. Propaganda sollte nicht betrieben werden besonders bei der Abtreibung, denn meist sind Personen die betroffen sind sowieso schon Emotional stark betroffen.

    Anouk:

    Für mich ist es ganz klar, dass die Frau darüber entscheiden darf, ob sie ein Kind austrägt oder nicht. Z.B in einem Fall der Vergewaltigung, wo eine Frau ungewollt unverhüteten Sex hatte, sollte sie die Möglichkeit haben, den Fötus abtreiben zu lassen. Es ist jedem sein eigenes Recht, darüber zu entscheiden, ob man ein Kind aufziehen kann oder will. Ist das nicht der Fall, so entscheiden andere Leute über dein Leben, obschon das Kind nicht gewollt oder unter Missbrauch entstanden ist. Ich bin jedoch auch der Meinung, dass ein Kind bis zu einem bestimmten Zeitpunkt(bis zur 12. Schwangerschaftswoche) abgetrieben werden sollte, da es bis da nur ein Fötus ist und noch keine Empfindungen entwickelt hat. Ich finde, man kann die Abtreibung nicht der Fahrlässigkeit zuschreiben, da es sich in vielen Fällen von Abtreibung um ein Opfer von Vergewaltigung oder eine vom Mann unterdrückte Frau handelt. Fühlt man sich als Frau, finanziell oder auch sonst, nicht in der Lage ein Kind grosszuziehen, sollte man zum Wohl der eigenen Zukunft und auch zu der des Kindes,über eine Abtreibung selbst entscheiden können.










    Bildquellen:



Sekte und was mit dir alles
passieren kann:



Als Erstes klären wir die Frage, was eine Sekte überhaupt ist:
Eine Sekte wird bezeichnet als eine religiöse Gemeinschaft, die allgemein als merkwürdig und fragwürdig betrachtet wird. Den Anhängern wird vorgemacht, dass die Denkweise der Sekte, die einzig wahre ist. Oft stellen Sekten sehr strenge Regeln für ihre Mitglieder auf und terrorisieren sie auf psychischer Ebene, sodass ein Austritt sehr schwer ist. Manchmal werden Anhänger, die austreten wollen sogar erpresst und bedroht. Den Anhängern wird oft vorgeschrieben der Sekte viel Geld zu zahlen.

Sekte «Krieger des Lichts»:
Für die Sekte «Krieger des Lichts» ist Reinheit etwas sehr Wichtiges. Dies bedeutet, dass sich Sektenmitglieder streng vegan ernähren müssen, nur helle Kleidung tragen dürfen und auf jede Art von Laster verzichten müssen. Sektenführerin ist Clelia alias Giulia Berghelli.

Als Beispiel für ein Leben in einer Sekte haben wir die Geschichte von Michelle Hunziker gewählt:
Michelle Hunziker trat als Erfolgsmoderatorin der Sekte <<Krieger des Lichts>> bei. Nach dem Tod ihres Vaters geriet sie in eine Lebenskrise und wurde durch Psycho-Tricks in die Sekte hineingezogen. Sie ahnte nicht, was auf sie zukam. Zu dem Zeitpunkt, als sie der Sekte beitrat, war sie mit dem Sänger Eros Ramazotti verheiratet. Er stellte sie vor die Wahl zwischen ihm und der Sekte. Sie entschied sich für die Sekte.
Michelle Hunziker sagt: « Die Sekte nutzte meine Schwächen aus, sie kontrollierten sogar meine Telefonanrufe. Jahrelang bekam ich zu hören, dass mein Mann einen schlechten Einfluss auf mich hat.»
Nicht nur emotional, sondern auch finanziell setzte die Sekte die Moderatorin unter Druck. In den 6 Jahren zahlte Michelle Hunziker der Sekte 2 Millionen Euro.  
Nach 6 Jahren schaffte sie den Ausstieg. Ein Traum habe ihr dabei geholfen, indem ihr Vater erschienen sei und gesagt habe, es sei Zeit aufzuwachen. Auch ihrer Tochter Aurora zuliebe befreite sie sich mit Hilfe von Priestern, Therapeuten, prominenten italienischen Journalisten und ihrer Mutter.

Heute hat Michelle Hunziker mit der Sekte abgeschlossen. Ihre ganze Geschichte erzählt sie in ihrem Buch « Una vita apparentemente perfetta»












Unsere Meinung:
®   Wir denken, man sollte sich schnellstmöglich distanzieren, sobald einem etwas komisch in einer Gemeinschaft vorkommt, und bevor man zu stark in eine Sekte verwickelt ist.
®   Bevor man sich zu irgendetwas überreden lässt, sollte man sich richtige Hilfe holen und sich ablenken zu lassen.
®   Wenn man Probleme hat, sollte man sich jemandem seriösen anvertrauen und KEINER SEKTE!
®   Wir finden, es sollte etwas unternommen werden, damit Sekten abgeschaffen werden und so weniger Leute bedrückt werden.

So erkennt man Sekten:
1.     Die Gruppe kontrolliert sich untereinander.
2.     An erster Stelle stehen Ziele der Sekte, an zweiter Stelle Gesundheit, Familie und das eigene Leben.
3.     Alle Aussenstehenden haben versagt und nur die Sekte selbst weiss, wie man sich retten kann.
4.     Jede Sekte hat einen Anführer (dies kann je nach Sekte varieren ).

Yara, Sara, Valentina Quarta C



Quellen Angabe Text:


Quellen Angabe Fotos:



Dinosaurier Motivtorte


Unsere Dinosaurier-Motivtorte















für den Teig benötigst du:
·       320 g (vegane) Butter
·       200 g Zartbitterschokolade
·       250 g Zucker
·       8  Eier (vegan-> einfach 8 Esslöffel frisch gemahlene Leinsamen mit 24 Esslöffeln
Wasser mischen.)
·       190 g Mehl
·       30 g Kakao (Backkakao)
·       1 ½ TL Backpulver
·       1 Prise Salz
·       ½ TL Vanilleextrakt
·       100g Schokostreusel
·       250g Haselnüsse
·       2 EL Milch (du kannst auch jede beliebige Pflanzenmilch benutzen)
zum Bestreichen brauchst du:
200 g Marmelade (zum Beispiel Erdbeer- oder Aprikose für einen fruchtigen Geschmack)
für die Ganache brauchst du:
750 g (vegane) Kuvertüre
300 g (Soja-)Sahne
Dekoration deiner Wahl
grüner Fondant (Achtung! Nicht alle Fondants sind vegan!)
gelber Fondant



Nun, was tun?
Verrühre die Eier zusammen mit dem Zucker, dem Vanilleextrakt und dem Salz in etwa 4-5 Minuten cremig. Die Haselnüsse solltest du bei mittlerer Hitze kurz angerösten, bis sie gut riechen. Rühre das Öl mit der Milch zusammen kurz in die Eiermasse. Mische das Mehl mit dem Backpulver und gib es dann zusammen mit den Schokostreuseln und den Haselnüssen dazu und hebe die Zutaten unter.
Fülle den Teig in einen vorbereiteten Backrahmen und backe den Teig bei 160° Ober- und Unterhitze für 30 Minuten. Lasse ihn danach komplett abkühlen.

Für die Ganache:

Erhitze die Sahne in einem Topf, danach nimm sie vom Herd herunter und rühre die Kuvertüre ein. Lasse die Ganache abgedeckt bei Raumtemperatur abkühlen. Sie soll eine weiche Konsistenz haben.

Nun gehts ans Innere:

Schneide den Kuchenboden mit einer Dino-Schablone zurecht.( Diese kannst du im Internet  ganz einfach ausdrucken-> siehe Quellenverzeichnis) Bestreiche den Boden mit der Marmelade und der Ganache. Setze die Kuchenreste nun nach und nach auf den Boden, so dass auf dem Bauch und bei dem Kopf eine Rundung entsteht.

Torte Dekorieren

Verknete den grünen und den gelben Fondant, bis er marmoriert aussieht. Decke den Dino mit dem Fondant ein. Knete in den restlichen Fondant ein weiteres Stück gelben Fondant, so dass ein hellgrüner Farbton entsteht. Dekoriere den Dino nun mit weiteren Details aus. 

Unser Tipp:
 
Arbeite mit verschiedenen Grüntönen, die du ganz einfach selbst mischen kannst.
Verwende eine schwarze Zuckerschrift für das Auge, so bekommt es mehr Tiefe. Drücke mit einem runden Gegenstand Kreise in den Körper, so entstehen die Schuppen. Setze mit Farbpulver und einem Pinsel Schatten, damit der Dino realistischer aussieht.
Viel Spaß beim Nachbacken!

Carla, Eileen, Mia und Lena




Quelle Rezept (Zutaten):

https://sallys-blog.de/saftiger-schokoladenkuchen-fuer-motivtorten.html

Quelle Bild:

https://www.google.com/search?as_st=y&tbm=isch&as_q=dinosauriertorte&as_epq=&as_oq=&as_eq=&imgsz=&imgar=&imgc=&imgcolor=&imgtype=&cr=&as_sitesearch=&safe=images&as_filetype=&as_rights=#imgdii=gj5KUS8_cp-UzM:&imgrc=7HWf3jsd6RygqM:

Quelle Dinosaurier-Vorlage:

https://www.google.com/url?sa=i&rct=j&q=&esrc=s&source=images&cd=&ved=2ahUKEwjB3PKY0ZPjAhVN2KQKHXp4BeEQjRx6BAgBEAU&url=https%3A%2F%2Fcosmixproject.com%2Fdinosaurier-vorlage%2Fdino-am-laufen-ausmalbild-malvorlage-tiere-mit-dino-vorlage-with-regard-to-dinosaurier-vorlage%2F&psig=AOvVaw3vFZf3s4RRIii0SPNNsirC&ust=1562067495306845

Meine Geschichte mit dem Tierschutz


Meine Geschichte mit dem Tierschutz

Ich habe drei Hunde zu Hause, mit denen ich sehr viele Sachen erlebe. Sie sind ein sehr wichtiger Teil meines Lebens. Es sind drei reinrassige, wunderschöne Huskys. Sie heissen Timber, Elaskan und Jouri. Hinter dem Ganzen steckt eine unglaubliche Geschichte.

Alles fing an einem schönen Samstagnachmittag an. Ich lief gemütlich eine Landstrasse hinunter  zusammen mit meinem Vater. Wir kamen an einem Bauernhof vorbei, der auf den ersten Blick ganz normal aussah. Plötzlich hörten wir den Schrei von einem Tier. Wir wussten nicht, von was für einem Tier der Schrei kam. Wir gingen auf den Bauernhof zu und entdeckten einen Mann mittleren Alters, der gerade aus seinem Haus kam. Wir kamen mit ihm ins Gespräch. Es kam uns so vor, als würde er uns etwas verschweigen. Je länger wir mit ihm sprachen, desto nervöser wurde er. Nach einer Weile kam dann ein Hund aus dem Haus gelaufen, aus dem der Mann vorher herausgekommen war. Der Hund sah verletzt und schwach aus. Dann bemerkten wir, dass er sogar blutete. Wir fragten den Mann, ob er ihm den Schaden zugefügt habe. Er verneinte das Ganze. Wir wollten ihm den Hund wegnehmen, doch er wehrte sich dagegen. Wir konnten also nichts machen. Niedergeschlagen gingen wir dann nach Hause. Wir schalteten den Tierschutz ein. Schon ein paar Tage später klingelte das Telefon bei uns. Der Tierschutz informierte uns, dass sie den Hund, welchen wir zuvor gesehen hatten und zwei weitere, dem Mann wegnehmen konnten. Wir waren sehr erleichtert. Schlussendlich entschieden wir uns die Hunde zu uns zu nehmen, da der Tierschutz ein Zuhause für sie suchte.


Wie geht es den Huskys heute?

Heute fühlen sich die drei Huskys pudelwohl. Am Anfang war es schwer, sie zu streicheln. Ich kam nur schlecht an sie ran. Sie waren so traumatisiert von den Erlebnissen das es ganze zwei Monate dauerte, bis sie Vertrauen in mich hatten.  Ich bin sehr froh, dass ich sie heute glücklich im Garten spielen sehen kann.



Tierschutzorganisationen & meine Meinung

Mir wurde erst nach dieser ganzen Geschichte mit dem Mann, welche die Tiere gequält hat, bewusst, dass der Tierschutz eine sehr gute Organisation ist und man es mehr unterstützen sollte zum Beispiel mit Spenden. Ohne den Tierschutz würden die drei wunderbaren Huskys heute noch in der Gewalt des Mannes sein. Zum Wohl vieler Tiere sollte man konkrete Gesetze erschaffen und die Tierquäler härter bestrafen.



Zum Schluss habe ich euch noch ein paar Fakten über den Tierschutz zusammen gesucht.
Die Tierschutzorganisation WWF hat ein Budget von 656,5 Millionen Euro. Der WWF ist eine der grössten internationalen Tier-und Umweltschutzorganisationen der Welt. Der WWF hat 6'200 Angestellte. Er ist also im Vergleich zu unserem Fall, wo wir nur den örtlichen Tierschutz eingeschaltet haben, riesig.



Was meint ihr dazu?



                                                       












Quelle:

Diese Geschichte wurde erfunden!

Cannabislegalisierung


Cannabislegalisierung

Wir alle wissen, dass Cannabis illegal ist. Aber wenn ich zum Bespiel im Marzili baden gehe fällt mir sofort auf, dass viele Leute kiffen, ohne dass es jemanden stört oder gar die Polizei eingeschaltet wird. Trotz Verbot scheint Cannabis sozial angenommen zu sein.


Geschichte:

Cannabis ist die beliebteste illegale Droge der Schweiz, wieso also ist Cannabis überhaupt illegal?  In den Vereinigten Staaten wurde um 1920-1933 Alkohol verboten, angeblich um die Konsumenten zu schützen. Ein totaler Schuss in den Ofen, wie es sich später herausgestellt hat. Es wurde nämlich mehr Alkohol als je zuvor konsumiert und da die legalen Firmen keinen Alkohol mehr produzieren durften, versorgten nun die Mafia und andere illegale Vereinigungen die Konsumenten mit Alkohol und verdienten sich eine goldene Nase. Die Regierung merkte schnell, dass sie einen riesigen Fehler begangen haben und legalisierten Alkohol wieder. Die Mafia hatte auf einen Schlag ihre grösste Einnahmequelle und eine ganze Behörde wurde zur Überprüfung der Alkohol Prohibition gegründet, die jetzt keine Aufgabe mehr hatte. In der Folge erklärte der Chef dieser Behörde nun Cannabis als den neuen Feind des Staates um seine Leute beschäftigt zu halten und man vermutet heutzutage, dass auch etwas Geld der Mafia, die einen neuen Goldesel wollten, in seine Tasche floss. So wurde Cannabis durch Verleumdung und Lügen verboten und obwohl auch bei Cannabis der Konsum stieg und illegale Strukturen gefördert wurden, ist es bis heute verboten. In der Neuzeit ist ein neues Problem im zusammenhang mit Cannabis entstanden, das Verhältnis von CBD und THC wurde immer schlechter. THC ist der Psychoaktive Inhaltsstoff  vom Cannabis, CBD ist ein Stoff der das THC etwas stoppt und auch die Wahrscheinlichkeit von einer Psychose eindämmt. Das Problem des Neuen Cannabis ist, dass es so stark hochgezüchtet wird, das der CBD Gehalt immer stärker sinkt und der THC Gehalt dafür immer mehr wird. Was zu einem stärkeren Trip führt aber dafür auch eine stärkere Belastung für das Gehirn ist und wahrscheinlicher eine Psychose auslöst.



Rechtslage:

Wie gerade erwähnt ist Cannabis an den meisten Orten der Welt, inklusive der Schweiz, immer noch illegal. In der Schweiz sind wir auf einem guten Weg Richtung Legalisierung, man darf zum Beispiel mit einem Arztzeugnis schon Cannabis mit hohem THC Gehalt in der Apotheke kaufen. Mann darf auch ohne Zeugnis CBD Cannabis in CBD Läden kaufen, wie man sie zum Bespiel in der Altstadt überall sieht. Zudem darf man bis zu fünf Gramm mit sich führen. Es wird sogar bereits über eine Legalisierung oder zumindest eine Entkriminalisierung diskutiert.





Meinung:

Ob vom freundlichen Nachbarn mit einem Pflänzchen oder auf der Strasse von Fremden, bestimmt ist jeder schon mal in seinem Leben mit Cannabis in Berührung gekommen. Cannabis ist so allgegenwertig wie es nur sein kann und das trotz Verbot. Unserer Meinung nach ist dies schon das erste Problem: Das Verbot bringt nichts, die Leute konsumieren sowieso und für jeden Dealer den man einsperrt kommt ein neuer dazu. Ausserdem würde eine Legalisierung die Polizei entlasten und sie beliebter bei den Konsumenten, die einen Grossteil der Bevölkerung ausmacht, machen. Der Stoff wäre staatlich kontrolliert und dadurch sicherer für den Konsumenten, weil keine Schadstoffe, für den teureren Verkauf, beigemischt werden. Die Einnahmen welche die illegalen Organisationen in der Schweiz bisher mit Drogen beziehen, könnte in die Staatskasse einfliessen, beziehungsweise eine Firma die Steuern zahlen würde, würde es verkaufen und man könnte das Grass, genau wie das heut zu tage bei Tabak ist, nochmal extra besteuern um zum Beispiel in Suchthilfe und Prävention zu investieren. Ausserdem wüsste jeder Konsument genau wie viel THC im Cannabis ist und es würde gegen die überzüchtung ankämpfen.






Blogger: Yannick, Emil, Bastian Q22b

Quelle Info: https://de.wikipedia.org/wiki/Cannabis_als_Rauschmittel & https://de.wikipedia.org/wiki/Prohibition_in_den_Vereinigten_Staaten

Quelle Bild : https://www.bing.com/images/search?view=detailV2&ccid=%2br16yW%2fW&id=79D9E8F29C7D716B532C28F35BD8EFD5347F5372&thid=OIP.-r16yW_WuazCMm7XPa0TBAHaEo&mediaurl=http%3a%2f%2f3ncb884ou5e49t9eb3fpeur1.wpengine.netdna-cdn.com%2fwp-content%2fuploads%2f2016%2f06%2fnicosnuggets-3-bigger.jpg&exph=2400&expw=3840&q=cannabis&simid=608054762549545360&selectedIndex=0&ajaxhist=0