Dienstag, 30. Juni 2015

Gamen



Gamen




Vorurteile gegenüber Gamern

Viele Menschen haben eine gewisse Vorstellung von Gamern, die meist nicht sehr positiv ausfällt. Die von uns meist gehörten Vorurteile sind:
Gamer sind dick, unsportlich, unattraktiv, unhygienisch und haben ein schlechtes Sozialverhalten.




Games und Amokläufe

Oft werden Amokläufe in der USA mit Gamern in Verbindung gebracht: Wie z.B in einem Artikel der Zeitung 20-Minuten berichtet wird, sei es ein normaler Reflex der Gesellschaft einen Schuldigen zu suchen für solche Amokläufe, wie es in jüngster Zeit in den USA mehrere Mal der Fall war. Oft muss als Sündenbock die Gamingindustrie herhalten.(http://www.20min.ch/digital/games/story/12485112)
Obwohl die Täter von Amokläufen häufig auch Games spielten, kann kein ursächlicher Zusammenhang zwischen diesem Hobby und der Tat bewiesen werden. Fest steht: Das Medium sucht sich nicht den Täter, sondern der Täter sucht sich das Medium.
Auch werden trotz dieser Vorfälle keine Maßnahmen ergriffen, um die Spiele für Kinder weniger leicht zugänglich zu machen.
Die große Vielfalt der Game Welt geht auch oft bei Diskussionen vergessen. Viele Strategiespiele, die auch auf historischen Geschehnissen basieren, werden in meinen Augen viel zu wenig einbezogen in solche Diskussionen, da nicht jeder Gamer direkt nur Killerspiele spielen muss.




Interview mit Patrick

Leo: Wie lange spielst du schon Computerspiele?
Patrick: Seit ich 6 Jahre alt bin, also schon 12 Jahre
Leo: Welche Art von Games spielst du denn hauptsächlich?
Patrick: Strategie, Action, Adventures und RPG hin und wieder auch ein Indie Game. Hauptsache, es ist eine gute Story vorhanden.
Leo: Was hältst du von den Vorurteilen und dem Klischee der amoklaufenden Gamer?
Patrick: Blödsinn! Das Problem liegt nicht in den Spielen. Diese Menschen sind oft etwas einsamer und Videospiele lassen sich perfekt alleine spielen. Nebst dem Spielen viele Menschen Videospiele und da ist es kein Wunder, diese Geräte in einem Kinderzimmer vorzufinden.


von Leo, David /Quarta  b

Spass an der E3


Spass auf der E3


von Elise, Patrick, Philip



Mit total unterschiedlichen Erwartungen und Vorfreuden gingen wir an die E3. Für die,  dies nicht wissen: Die E3 ist die grösste Gamingmesse der Welt, die regelmässig im Frühsommer in Los Angeles stattfindet. Also… gegangen ist nun etwas viel gesagt, denn an der E3 waren wir nur mit unseren Herzen.

Die Körper blieben natürlich im trauten Heim und schauten sich die Pressekonferenzen vor dem Bildschirm an.
Zumindest einer von uns. Elise machte sich da keine Mühe, die rund zwei Stunden langen Pressekonferenzen anzuschauen und Philip wurde nach 20 Minuten Sony Pressekonferenz auch langweilig. Der wahrscheinlich enthusiastischste in der Gruppe war Patrick, der sich die Sony, Ubisoft, EA und Bethesda Pressekonferenzen angeschaut hatte. Aber was man noch erwähnen muss, ist, dass wohl einige Spiele an der E3 schöner aussehen, als ihr Endprodukt dann wirklich sein wird. Wie immer sollte man die Vorstellung mit einer gesunden Menge Skepsis sehen.

Unsere Highlights der E3:




- Horizon Zero Dawn:
Horizon Zero Dawn ist die neue IP vom Entwicklerstudio Guerilla Games, welche schon die Killzone Reihe erschaffen. Tausend Jahre nach dem Verschwinden der „alten Zivilisation“ macht man sich auf die Jagd nach Dinosaurierähnlichen Robotern.


Patricks Meinung:
Ich bin gespannt darauf, wie das Spiel wird, da ausser dem Ankündigungsvideo nicht viel darüber bekannt ist. Vom bisher gezeigten Gameplay erinnern die Kämpfe gegen die Roboter leicht an die Monster Hunter Spiele, die ich seit ihrem Wechsel von Sonyexklusiv zu Nintendoexklusiv ein bisschen vermisse.



- Star Wars: Battlefront:
Nachdem das Entwicklerstudio THQ konkurs gegangen ist und sich DICE die Lizenz an der Star Wars: Battlefront Reihe erworben hat, erhielten wir erstmals endlich konkretes Bildmaterial dafür, wie das Spiel denn jetzt ungefähr aussehen wird. Im November können wir uns also auf die Onlineschlachten im Star Wars Universum freuen.




Philips Meinung:
Ich finde gut, dass dieses Spiel einmal wieder nach „langer“ Zeit, nochmals „neu“ gemacht wird.



- Total War: Warhammer
Total War von Creative Assembly ist bekannt dafür, dass man in historische Zeiten eintauchen und sein eigenes Land in einer Mischung von Echtzeit und rundenbasierter Strategie zu Macht und Ruhm führen kann. Sei es bei den antiken Römern, im Sengoku Jidai Bürgerkrieg in Japan, im europäischen Mittelalter oder zur Zeiten der Kolonisation Amerikas. Diesmal taucht man nun nicht in eine historische Epoche ein, sondern in die Fantasy Welt von Warhammer.



Elises Meinung:
Mich freut es, dass sie eine Total War Edition erschaffen wollen, die mal nichts mit historischen Kämpfen zu tun hat, sondern in die Fantasiewelt von Warhammer abtaucht. Ich bin auch voll gespannt, wie die Luftkampfmodi werden, denn das gabs bei Total War noch nie.





Der Onlinegaming Guide für den Nichtgamer



Beim Onlinegaming spielt man, wie der Name es schon andeutet, online mit oder gegen andere Spieler.

Verbunden ist man meist über einen Server, auf dem sich alle Spieler mit ihrem Pseudonym anmelden. Für die Kommunikation ist meist ein Ingame-Chat vorhanden und je nach Spiel auch ein Voicechat, womit man einfacher miteinander kommunizieren kann. Das Spielen online ist total anonym und generell gilt, man muss nicht mehr von sich freigeben, als man selber will.


unser Sommer in Bern



Sommer in Bern

Da jetzt dann bald Sommerferien sind, haben wir uns überlegt, dass wir in einem kleinen Inspiration- Blog zusammenzufassen könnten, was wir in Bern in den Sommerferien alles machen möchten.

Aareschwumm/Bistrots

In Bern gibt es viele Möglichkeiten, sich in der Aare abzukühlen.
In der Stadt selber empfehlen wir das Lorrainnebad im Wylergut wie auch das Marzili.
Das Marzili ist die bekannteste Badi in Bern. Wir  Jungen verbringen gerne unsere Nachmittage im Marzili, baden, spielen Volleyball und haben Spass. Ergänzend sollten wir villeicht noch erwähnen, dass alle Badis in Bern gratis sind. Wertsachen jedoch sind etwas gefährdet, da gerne des öfteren einfach etwas mitgenommen wird. Das Marzili befindet sich unterhalb des Berner Bundeshauses.

Wer möchte, kann einen gemütlichen Abend beim Grillen im Camping Eichholz verbringen oder es sich im  Schwellenmätteli gut gehen lassen.
Etwas außerhalb von Bern in Bremgarten lieben wir es, ohne reißende Strömung durch die wunderschöne Landschaft zu schwimmen.
Falls wir nach der kühlen Erfrischung etwas Leichtes zu uns nehmen oder uns mit einem Eis belohnen möchten, gönnen wir uns ein Glacé im herzigen Gartenbistro Zendermätteli und lassen es uns gut gehen.
Ebenfalls empfehlen wir die  Böötlitour von Thun nach Bern. Wir achten dabei immer darauf, dass alle unsere Sachen trocken bleiben. Besonders gut eignet sich dafür ein Aaresack, der zum Beispiel im SportxX Bern erhältlich ist.

Veranstaltungen/Nachtleben in Bern

Bald findet auf unserem geliebten Hausberg Güsche das Gurtenfestival statt.  Jedes Jahr ist es eine unserer kleinen Traditionen dieses Festival zu besuchen. Man lernt dabei viele neue Leute kennen. Auf dem Gurten herrscht eine fröhliche und familiäre Stimmung, welche du dir nicht entgehen lassen darfst! Insgesamt kannst du dich auf viertägige Livemusik von bekannten Bands freuen. Für einen Gesmatpreis von 250 Franken.
Dass Programm findet man ganz einfach unter: http://www.gurtenfestival.ch/
Wen die Musikszene lockt, der muss unbedingt das Buskers im Oktober besuchen, Viele  Straßen Musiker aus aller Welt zeigen an verschiedenen Stationen in Bern ihr Können. Das Vorbeischlendern und immer wieder Stehenbleiben an den Stationen ist sehr gemütlich und man verbringt eine romantische Sommernacht in der Stadt.
Geht ihr gern ins Kino? Denn für uns ist das Openairkino auf der Grossen Schanze immer wieder ein Highlight. Das Filmprogramm kann im Internet problemlos nachgeschaut und heruntergeladen werden.
Internetseite; http://www.cineman.ch/kinoprogramm/openair/
Wir hoffen, euch hat unser Blogeintrag gefallen und dass euch in den Sommerferien nicht langweilig wird!
Géraldine Florin, Sophie von Grünigen und Rahel Sommerhalder