Montag, 1. Juli 2019

Geld im Wandel der Zeiten


Schweizer Franken

Früher hatte jeder Kanton seine eigene Währung, den Batz. Die Kantone druckten ihr eigenes Geld, bis 1848 die Währungsunion eingeführt wurde. Es entstand der Schweizer Franken und 1850 wurden die ersten Münzen gedruckt, die schweizweit gleich waren. Die ersten Schweizer Franken sahen damals noch anders aus als heute. Der erste 5-Fränkler war viel grösser als der von heute und auf der Rückseite war die sitzende Helvetia abgebildet, die auch auf den 1- und 2-Fränkler waren. Jedoch war die sitzende Helvetia nur bei dem ersten Münzendruck 1850 abgebildet und wurde dann beim 5-Fränkler mit dem Alpenhirt Motiv ersetzt und bei den 1- und 2-Fränklern und dem 50-Räppler durch die stehende Helvetia. Das Motiv der Münzen ist bis heute gleich geblieben.

Seit 1936 werden ebenfalls Gedenkmünzen geprägt. Heute werden sie jährlich hergestellt. Es sind entweder 5-,10-,20- oder 50-Fränkler. Einer der bekanntesten Gedenkmünzen ist der Laupentaler von 1939. Es ist eine 5-Franken-Gedenkmünze, die nach der Schlacht von Laupen als Andenken geprägt wurde. Früher hatte die Münze einen höheren Wert als heute. Generell sind die Preise ziemlich gefallen, da die Anfrage danach nicht mehr so hoch ist. Nur die extrem seltenen Münzen konnten den hohen Preis halten.

Eine sehr bekannte Münze ist das Goldvreneli. Es ist eine kleine Goldmünze mit dem Kopf der Helvetia und dem eidgenössischen Wappen darauf. Das 20-Franken-Goldvreneli wurde von 1897-1949 geprägt und das 10-Franken-Goldvreneli von 1911-1922. 1925 wurden 5000 100 Franken Goldvreneli geprägt. Ein Goldvreneli kostet heute je nach Jahrgang und Zustand ca. 250-350 Franken. Die 100 Franken Goldvreneli sind jedoch selten und kosten pro Stück etwa 10000 Franken.

1850-1978 gab es noch 1- und 2-Rappen Münzen. Diese bestanden aus einer Bronze-Legierung und waren deshalb rötlich. Heute gibt es 1-,2- und 5-Fränkler und 5-,10-,20- und 50-Räppler.

Früher als es noch kein Geld gab, führte man Tauschhandel. Man tauschte Waren gegen andere. Mit der Zeit fingen die Leute an mit offiziell anerkannten Zahlungsarten zu handeln. Das Geld wurde immer mehr verwendet, bis es fast keinen Tauschhandel mehr gab. Heutzutage wird auch oft mit Kreditkarte und nicht nur noch mit Bargeld bezahlt. In armen Drittweltländern wird trotzdem immer noch viel Tauschhandel betrieben, da sie kein Geld kennen.
Amaliah Jakubowitz, Jasmin Blum und Leo Zehnder

Über Impfgegner


Unser Alltag mit Frida

Unsere kleine Frida ist vor genau zwei Jahren im nahgelegenen Wald zur Welt gekommen. Nach einer spirituellen Zeremonie mit unserer Schamanengruppe, öffnete sich die Lotusblüte meiner Seelenverwandten und brachte ein wundervolles Wesen hervor, unsere Frida.

Täglich gehe ich zum Urbaum des Waldes und nehme die erforderliche Energie auf für unseren Familienfrieden. Mit dem Winde brachte der Wald unserer Tochter ihren Namen.

Zwischen Asgard und Helheim an der Heilquelle des Midgard wurde der Name verkündet.

Unser Schatz besucht keine herkömmliche Schule. Sie lernt in und mit der Natur. Ihre Freude findet sie, wenn sie ihren Verstand mit dem Gedächtnis des Waldes verbindet. Frida hat grosse Freude an den animalischen Hütern, der uns geschenkten Welt.

Trotz der veganen Ernährung mangelt es unserem Sonnenschein an keinerlei physischen und psychischen Nährstoffen. Die physische Nähe wird mit ausreichendem Kontakt befriedigt, besonders beim täglichen Stillen in unserem Wohnwagen.

Wir verabreichen Frida zweimal täglich Globuli und einen veganen Natur-Saft aus der guten Erde im Garten, dass stärkt ihr Aura zusätzlich.

Mit eiserner Vernunft haben wir uns dazu entschieden unsere Kleine nicht mit schulmedizinischen Methoden zu behandeln, wie mit Impfungen oder Pharmazeutika. Frida wird regelmässig von einer Wanderhebamme und Naturheilpraktikerin untersucht. Sie hat schon zahlreiche Phasen hinter sich, die ihre Entwicklung positiv beeinflusst haben, wie z.B die Masern.



Kommentar Sir Dr. Andrin Bucher

Der Impfstoff soll die körpereigene Abwehr anregen.



Kommentar Prof. Dr. Dr. med. Michelle Lebo

Es kommt nur sehr selten zu Impfreaktion. Mögliche Impfreaktion sind vergleichbar mit Grippe-Symptomen. Ihre Argumentation hat weder Hand noch Fuss



Kommentar lic. Theol. VDM. Pascal Streit

Impfungen sollen vor den Gefahren einer Krankheit schützen. Der Tetanus-Erreger zum Beispiel lauert überall in der Erde. Damit Verletzungen beim Herumtollen im Freien nicht zu gefährlichen Lähmungen führen, sollte jeder gegen Tetanus geimpft sein.

Kommentar unbekannt

Kinderkrankheiten sind nicht immer harmlos, besonders die Masern: in einem von tausend Fällen kommt es nach vier bis sieben Tagen nach Auftreten des Ausschlages zu einer Entzündung des Gehirns. Mögliche Folgen sind bleibende Hirnschäden und im schlimmsten Fall zum Tod.



Quelle

https://www.br.de/themen/ratgeber/inhalt/gesundheit/impfenprocontra-5te100.html








Die SVP und der Klimawandel


Die SVP leugnet den Klimawandeln zwar nicht, schliesst aber aus, dass die Menschen darauf wirklich einen Einfluss haben.

Erich Hess von der SVP behauptet doch tatsächlich, nur 3% der weltweiten Treibhausgasemissionen seien menschengemacht.
Aber lieber Herr Hess, Sie wissen es doch sicher auch ganz genau, dass Ihre Aussage nicht stimmt, Ihnen ist doch einfach das Geld wichtiger als Ihr Leben und das anderer. 
Wenn man auf der SVP Homepage schaut, dann sieht man eine Grafik, die den weltweiten CO2-Ausstoss durch Menschen aufzeigt. Wenn man nun davon ausgehen würde, dass dies nur 3% des gesamten Ausstosses wäre und dies dann noch auf die restlichen angeblich natürlichen 97% Emissionen hochrechnen würde, wollen wir uns nicht vorstellen, wie heiss es auf der Erde wäre.

© https://globaleerwaermungcab.wordpress.com/aufgabe-1/

Wir sind beide vom Klimastreik oder wie die SVP uns nennen würde: Klimakindersoldaten, welche von den Linken missbraucht und instrumentalisiert werden
Haben Sie eigentlich eine Ahnung, was Kindersoldaten überhaupt sind? 
Ist es nicht richtig pervers, so etwas zu sagen?
Die SVP benutzt hier ein Wort, welches in diesem Zusammenhang nicht gebraucht werden sollte. Vor der Zeit der SVP wäre dies in der Politik undenkbar gewesen.

Ihr Linken wollt mehr Ausländer aufnehmen, doch diese verursachen dann noch zusätzlich Emissionen
Es spielt doch überhaupt keine Rolle, ob die Ausländer die Emissionen in der Schweiz oder in ihren Herkunftsländern ausstossen. Ihr wollt damit die Ausländer mal wieder schlecht machen. Nur so als Info, ohne Ausländer wäre die Schweiz schon lange in ihren eigenen Abfällen untergegangen. Die Gesellschaft würde nicht mehr funktionieren.
Aber Moment, nach Ihren eigenen Aussagen gibt es den Klimawandel, wie es die richtige Wissenschaft sagt, ja gar nicht. Was sollten da dann die Ausländer für eine Rolle spielen?

Ohne AKWs kriegen wir die Kurve nicht, zudem sind sie CO2-neutral, billig, angeblich sicher und umweltfreundlich.
Es stimmt zwar, dass AKWs eine bessere CO2-Bilanz haben, jedoch wird beim Uranabbau und der Urangewinnung auch CO2 emittiert. Und billig sind AKWs schon mal gar nicht. Zudem, wenn es einen Unfall gibt, wer zahlt dann für die für Jahrhunderte verstrahlte Umwelt und erst  für alles Leben? Denn ein Leben ist unbezahlbar. Irgendwann muss man die Kraftwerke dann auch zurückbauen. Dieser Rückbau kostet um das Vielfache von dem, was man mit der Stromproduktion eingenommen hat. Und den Atommüll, wollen Sie den immer noch im Meer versenken, wie es die Schweiz, die nicht einmal an einem Meer lebt, über Jahrzehnte tat? Oder soll man ihn wie in Deutschland in einem Salzstock, wie der Asse, entsorgen, wo nun Wasser eindringt und wo man den Müll schon nach einigen Jahrzehnten wieder hochholen muss? Sollten diese Endlager eigentlich nicht eine Million Jahre halten?
Asse II Atommülllager © https://netzfrauen.org/2016/07/26/atom-deal/
Lorenz, Mara 
Qc

Aareschwimmen


Unsere Aare so schön und doch wieder gefährlich. Gerade an heissen Tagen ist das kühlende Nass schon sehr einladend. Die schöne Farbe und die aussergewöhnliche Sauberkeit machen die Aare zu einem der beliebtesten Orte der Einheimischen. Und trotzdem sollte man sie mit Vorsicht geniessen.




Erst vor einer Woche waren wir wieder schwimmen und heute die erschreckende Nachricht:

Ein Mädchen ist in der Aare ertrunken. Eine sechzehnjährige Schülerin des Kirchenfeld Gymnasiums ist mit ihren Freundinnen letzten Mittwochnachmittag an die Aare gegangen. In der Mittagspause wollten sie sich in der Aare abkühlen. Wer hätte gedacht, dass es so tragisch enden würde. Als alle rausgingen, sahen sie ihre Kollegin nicht mehr. Die Mädchen suchten sie danach noch eine Weile, aber weil sie in die Schule mussten, gaben sie die Suche relativ schnell auf. Sie berichteten jedoch dem Lehrer von dem Vorfall und der alarmierte sofort die Polizei. Die Polizei fand dann wenig später die Leiche der vermissten Kollegin beim Engelhalde-Stauwehr.

Deshalb ist immer wichtig, dass man nur in die Aare geht, wenn man gut schwimmen kann, und auch in schwierigen Situationen Ruhe bewahrt. Man sollte die Aare ein bisschen kennen, um einschätzen zu können, wo es jetzt ganz genau schlau ist, baden zu gehen, und wo nicht.



Deswegen haben wir heute eine Übersicht der schönsten Orte an der Aare für euch.

Von den einfachsten, wo auch Anfänger und Touristen baden können, bis zu den gefährlichsten, die nur für geübte Aareschwimmer zu empfehlen sind, oder bei denen ganz davon abgeraten werden sollte. Ausserdem noch ein paar allgemeine Punkte, die man beachten sollte, um den Aarebesuch sicher geniessen zu können.


Ein Klassiker ist natürlich die Stelle am Marzili. Hier gibt es zahlreiche Ein- und Ausstiege, jedoch
ist die Strömung sehr stark. Es ist also sehr wichtig, als Anfänger erst mal mit kurzen Strecken in kleinen Schritten anzufangen und früh genug rauszugehen, damit man, falls man einen Ausstieg verpasst, noch weitere Stellen hat. Hier ist oft viel los, was bedeutet, dass einem jemand eventuell auch helfen kann. Aber man muss aufpassen, da die Stellen oft schon voll sind. Wer gerne ins Wasser springt, kann dies vom Steg aus tun, jedoch sollte dabei stark auf Schwimmer in der Aare geachtet werden, damit es keinen Unfall gibt. Mit etwas Vorsicht und Aufmerksamkeit kann man hier problemlos schwimmen gehen, solange man einigermassen gut schwimmen kann und noch Energie hat. Praktisch ist es eine Schwimmhilfe, wie z.B einen Ball oder eine Schwimmnudel, mitzunehmen.


Ein guter Ort befindet sich zwischen Altenbergsteg und Lorrainebad. Dort ist die Aare einigermassen ruhig, wenn es nicht zu viel Wasser hat. Es hat mehrere praktische Stellen zum Einstieg und Ausstieg und sie ist schön breit. Es hat nicht ganz so viel Leute wie am Marzili. Wenn man springen will, hat es einen Steg, dort muss man aber aufpassen, wo man springt, weil auf der einen Seite die Aare tiefer ist als auf der anderen.

Abzuraten ist davon, nach dem Lorrainebad weiterzuschwimmen: Hier gibt es kaum noch Ausstiege und anschliessend kommt die Engelhalde-Stauwehr.


Auf keinen Fall sollte man in der Region Bärengraben zwischen Schwellenmätteli und der Kornhausbrücke schwimmen gehen. Hier ist auch die Schülerin verunglückt. Die engen Kurven und die Brückenpfeiler sorgen für eine reisserische, unberechenbare Aare. Eigentlich herrscht hier auch Badeverbot, da 2016 schon eine andere Person ums Leben kam.



Wer komplett auf Nummer sicher gehen möchte, kann auch an den Wohlensee fahren und dort baden. Hier ist die Aare ruhig und fliesst nur langsam. Jedoch ist sie nicht so klar, aber trotzdem sehr schön.



Wir wünschen euch viel Spass bei eurem nächsten Aarebesuch. Falls ihr noch mehr darüber wissen wollt, haben wir hier noch die offizielle Aare Seite  und den Artikel des Unfalls.

Von Franziska und Leonie

Quelle Bilderhttps://www.1815.ch/news/schweiz/politik/svp-ist-im-kanton-bern-wahlgewinnerin-bdp-und-gruene-verlieren-20151018164943/

https://www.myswitzerland.com/de/erlebnisse/schwimmbad-marzili/


Wenn man überall nur noch Werbung sieht…

Das Internet war einmal ein Ort zum Abschalten. Nachdem die grobe Facebook-Epidemie überlebt war und sich die Leute auf hunderte neue Apps und Foren verteilten, entstanden viele kreative und freundliche Plätze, voll mit guten Ideen und freundlichen Leuten. Es war ein Ort, den man besuchte, wenn man eine Pause brauchte. Vom Beruf und von den alltäglichen Differenzen, ein Ort, wo dein Kommentar gleich viel wert ist wie der von deinem Chef. Diese Zeit ist schon lange passé. Heute regieren die Influencer das Internet und verderben allen Generationen diesen gemütlichen virtuellen Ort. Alles ist voll mit Werbung und überbelichteten, gestellten Bildern. Scheinbar mutiert das Internet zu einem von Parasiten befallenen Geldtresor, wo jeder möglichst nur Geld und Anerkennung schnorren will. Doch woher kommen sie eigentlich? Wie konnten die sozialen Medien von einem relativ werbefreiem, equalistischen Ort so sehr zu einer einzigen Geldmacherei verkommen?

Das Wort Influencer kommt aus dem englischen (von dem Verb to influence) und bedeutet beeinflussen oder Einfluss nehmen. In diesem Beruf arbeiten jene, die durch ihre starke Beliebtheit auf Social edia für Firmen als Vertreter ihrer Produkte, beziehungsweise als Träger ihrer Werbung infrage kommen.
Aber wie kam denn nun der Beruf zustande?
Es begann eigentlich beim Blogging, mit PR-Paketen. Dabei wurde zum Beispiel Beauty Bloggern ein Lippenstift zugeschickt mit der Absicht, dass sie ihn im Blog erwähnen werden. Aber dafür bekamen die Blogger zu diesem Zeitpunkt noch kein Geld und von ein paar Lippenstiften im Monat kann man ja auch nicht leben.
Dann begann das affiliierte Marketing.
Affiliierte Marketing gab es eigentlich schon in der echten Welt, wo Friseure zum Beispiel Rabatte auf Produkte bekamen, wenn sie sie empfahlen. In der online Welt läuft das ganze natürlich über Links. Wenn jemand über den Link eines YouTubers etwas kauft, bekommt dieser einen kleinen Anteil davon. Später kamen Sponsorships zustande. Bei diesen findet eine klare Absprache statt, wie das Produkt präsentiert wird und wie viel Geld der Werbende dafür bekommt.
Und für alle Kinder, die immer sagen, sie wollen „Influencer“ werden gibt es leider etwas schlechte Nachrichten.
Eigentlich war „Blogger“ oder „YouTuber“ kein Beruf, sondern ein Hobby, woraus sich später eine Möglichkeit Geld zu verdienen ergab. Heute bauen sich viele ihre Social-Media-Seiten nur noch aus dem Grund auf, um davon einmal möglichst ohne Aufwand leben zu können. Das Problem ist, wie bei jedem Beruf, dass die Nachfrage beschränkt ist und nicht jeder auf dem Markt Erfolg haben kann. Dies gestaltet sich doppelt schwierig, weil man häufig (zumindest als selbstständiger Influencer) keinen Arbeitgeber hat. Somit können auch Minderjährige wie Rentner sehr viel Geld damit verdienen und auf dem Markt Erfolg haben. Gerade weil es eigentlich kein Grund Rezept dazu gibt, wie man im Internet Erfolg haben kann. Es ist einfach eine Glückssache. Mittlerweile gibt es sogar in der Schweiz offizielle Kurse und Aus- sowie Weiterbildungen für (zukünftige) Influencer. Aber diese kosten alle. Zum Beispiel an der Swiss Digital Influencer Academy zahlt man 5000.- für einen Kurs. Aber wie gesagt, auch dadurch ist der Erfolg noch lange nicht garantiert. Also noch ein kleines Fazit: Influencen als Beruf ist aktuell zwar real und funktioniert, aber mit dem Ruhm kommt auch viel Missgunst. Außerdem mag keiner Werbung, und ohnehin sollte man nie zu viel auf den Beruf des Influencers setzen, weil jeder durch scheinbar kleinere Fehler (gern Skandale genannt) ganz schnell seine Geldquelle loswerden kann.


Soraya, Leo Jöhr, Yamina




Katzen Blog


Die Katze ist das beliebteste Haustier in der Schweiz. Im Jahr 2018 lebten in den schweizerischen Haushalten 1,8 Millionen Katzen.
Dies hat den einfachen Grund, dass Katzen um einiges einfacher zu halten sind als andere Haustiere wie beispielsweise Hunde. Katzen können nämlich sehr gut einige Stunden alleine zuhause sein und sich selbst beschäftigen. Hunde jedoch brauchen ständige Aufmerksamkeit und Unterhaltung und sind daher die anspruchsvolleren Haustiere als Katzen.
Trotzdem gibt es bei Katzen auch einige wichtige Punkte, die man beachten muss.
Beispielsweise ist es bei Wohnungskatzen äusserst wichtig, immer dafür zu sorgen, dass sie abwechslungsreiches Spielzeug bekommen, wie zum Beispiel Bälle oder Strohmäuse. Zudem sollte man beachten, ihnen anfangs nicht zu viel Spielzeug zu kaufen, sondern sie immer wieder mit neuen Sachen zu überraschen. Auch beim Kauf verschiedener Katzenspielzeuge müssen einige Dinge beachtet werden: Spielzeuge, welche Draht-, Glas- oder Metallteile beinhalten, sollten vermieden werden, da diese von den Tieren verschluckt werden könnten.
Ein weiterer Punkt bei der Haltung von Katzen in einem Haus mit Garten ist, dass sie durch eine Katzenklappe ständig die Möglichkeit haben müssen, nach draussen gehen zu können oder wieder ins Haus zu gelangen. Beim Kauf der Katzenklappe muss man zwingend die Grösse beachten, damit die Katze in ihr nicht hängen bleibt und sich so verletzt.
Zusätzlich muss beachtet werden, dass man vor allem Katzen mit langem Fell, aber auch welche mit kürzerem Fell ständig mit einer sogenannten Fellbürste kämmt.
Bei Katzen ist es nämlich natürlich, dass sie täglich mehrmals ihr Fell pflegen. Dabei werden vor allem während dem Übergang von Winter- zu Sommerzeit viele Katzenhaare verschluckt. Dadurch bilden sich im Magen der Katze Haarballen, welche im schlimmsten Fall zu einem Darmverschluss führen. Durch regelmässiges Kämmen verschluckt die Katze also weniger Haare, welche sich im Magen zusammenknoten können.
Auch die Grösse beziehungsweise die Höhe des Futternapfes der Katzen muss beachtet werden: Falls der Fressnapf zu hoch ist, stosst die Katze mit ihren langen Schnurrhaaren ständig am Rand des Napfes an, was für sie sehr unangenehm sein kann. Ansonsten ist das Äussere des Futternapfes egal: Die Farbe kann selbst gewählt werden und spielt für die Katze keine Rolle.
Nicht nur der Fressnapf, sondern auch das, was sich darin befindet ist wichtig: Katzen sollten sich grundsätzlich nicht vegetarisch ernähren, da sich im Fleisch lebenswichtige Proteine befinden, welche die Katzen anders nicht gewinnen können.

Quelle: http://www.einfachtierisch.de/katzen/katzen-gesundheit/weisse-katzen-sind-haeufig-taub-moegliche-gruende-id99379/

Ausschnitt aus einem Tagebuch-Blog eines Gamers.

Dienstag, 20.08.2019, 21:43

Meine Oma hat mich heute Morgen zu einem Kaffee bei ihr eingeladen. Nachdem wir etwas über alltägliche Themen gesprochen haben, kamen wir plötzlich auf das Thema Gaming. Sie sagte, ich solle doch einmal rausgehen, mit dem Gaming mache ich doch nur mein Hirn kaputt, weil ich den ganzen Tag nur auf den Bildschirm starre. Sie sagte auch, dass ich vielleicht auch ein bisschen mehr Sport machen sollte. Sie hat schon Recht. Sie sagte auch, dass ich etwas Richtiges machen sollte und den ganzen Tag nicht nur vor dem Bildschirm verbringen sollte. Ich habe versucht, ihr zu erklären, dass das Gaming mein Beruf sei, mit dem ich meinen Lebensunterhalt finanziere, aber sie wollte es einfach nicht begreifen. Ich bin daraufhin nachhause gegangen und habe eine Runde Fifa gespielt... Dabei habe ich mir überlegt, ob Gaming wirklich schlecht ist... Ich meine, bei Rennspielen wird die Reaktion gefördert, bei Fifa muss man vorausdenken können und Egoshooter fördern das räumliche Sehvermögen. Anschliessend habe ich mir etwas zu Mittag gekocht. Am Nachmittag habe ich meine Koffer gepackt, weil ich morgen mit dem Zug auf die Gamescom fahre.

Mittwoch, 21.08.2019 - Samstag, 24.08.2019, 23:23

Ich habe viele bekannte Gamer, E-Sportler und Entwickler getroffen. Ich konnte viele neue Spiele ausprobieren, wie Fifa 20, Dirt Rally 2.0, WRC 8, Call of Duty: Modern Warfare und viele mehr. Ich habe über die Tage auch viele tolle und liebenswerte Leute kennengelernt. Ich war in einem kleinen, aber feinen Hotel untergebracht.

Sonntag, 23.08.2019, 22:45

Nach diesen spannenden Tagen kehrte mein eigentlicher Schlafrhythmus zurück. Um 4 Uhr morgens schlafen gehen und am Nachmittag wieder aufstehen. Da ich mit dem Gaming allein nicht so viel Geld verdiene, mache ich nebenbei YouTube Videos und streame regelmässig auf Twitch. Es gibt natürlich auch Tage, an denen die Nerven verrücktspielen und man jede Runde verliert. So einen hatte ich heute... Naja, morgen gehts wieder besser.

Montag, 24.08.2019, 21:56

Heute stand vieles auf dem Programm: ich musste ein YouTube Video aufnehmen, einen Stream machen, die Wohnung putzen und Wäsche waschen. Als ich das YouTube Video am Aufnehmen war, ist plötzlich mein PC abgestürzt. Einstündiges Videomaterial verloren. Also musste ich das Video nochmals aufnehmen, wodurch mein gesamter Plan durcheinander geriet...

Eigene Meinung:

Wir könnten uns vorstellen, Gaming hauptberuflich zu machen, aber man weiss halt nie, wie gut es funktioniert oder ob es überhaupt funktioniert. Wenn die Aufrufe und somit die Einnahmen verschwinden, hat man gar nichts, womit man Geld verdienen könnte. Es würde sich also empfehlen, Gaming nur nebenberuflich auszuüben, damit man eine sichere Einnahmequelle hat.

Yoarjun, Jonas und Kimmo

Dichten ist eine wahre Freude!





So viele neue Orte,

Aus so vielen alten Gründen,

All die neuen Worte,

Zu beschreiben deine Sünden.



Gedankenspiele,

Verbotene Träume,

Unerreichbare Ziele,

Sie wachsen, wie Bäume,



Du zerbrichst Tag für Tag,

Zerbröselst, wie altes Holz,

Mit jedem Herzschlag,

Zerfällt der Rest Stolz.



Du versuchst zu vergessen,

Du versuchst aufzustehen,

Doch stattdessen,

Siehst du sie von dir gehen.



Aus Angst noch mehr zu verlieren,

Stösst du sie fort,

Um die Gefühle zu sabotieren,

Nur Wut als Antwort.



Doch eigentlich,

Tief in dir drin,

Schmerzt es doch fürchterlich,

Und ergibt keinen Sinn.



Du wünschst dir, sie würden es durchschauen,

Es verstehen, es spüren,

Du möchtest vertrauen,

Doch du siehst die Walküren.



Die Nordlichter am Himmel,

Sie verkünden das Unheil,

Und der Schlächter auf dem Schimmel,

Schwingt nach dir sein Beil.



Es zertrümmert deinen Kopf,

Du zahlst deinen Tribut,

Doch es fliegt kein Blutstropf,

Nur dein Herz brennt, wie Glut.

Dein Herz brennt, wie Glut.



Da ich mich in letzter Zeit öfters mit Gedichten auseinandergesetzt habe und die Kunst des Dichtens mich seit jeher fasziniert hat, habe ich nun damit begonnen, selbst Gedichte zu verfassen. In diesem Text geht es um eine gequälte Seele, eine Person, die vieles gesehen und erlebt hat. Sie ist weit in der Welt herum gereist auf der Suche nach sich selbst und in der Hoffnung schlussendlich den quälenden Erinnerungen und der Einsamkeit zu entkommen.
Viele werden sich jetzt fragen, wer dieser Schlächter auf dem Schimmel ist. Der Schlächter repräsentiert die negativen Gefühle, die sich eben wie ein Schlächter auf sie stürzen.
Der Schimmel ist eigentlich nur ein Schimmel, weil es sich besser auf Himmel reimt als Rappe. Ich habe mir jetzt lange eine sinnvolle Erklärung für den Schimmel überlegt, etwas, das möglichst deep und gebildet erscheint, habe mich aber dann doch dazu entschieden, es einfach so zu erklären, wie es wirklich ist.  Etwas, das bei Texten meiner Meinung nach nämlich auch noch zu beachten ist bei der Analyse, ist die Tatsache, dass wahrscheinlich alle, auch die berühmten Schriftsteller, manchmal auch etwas in ihre Texte einarbeiten, das vielleicht einfach nur stilistisch einen Sinn macht und nicht unbedingt eine wahnsinnig tiefe Bedeutung hat, wie eben in meinem Fall der Schimmel.  In der Schule lernen wir dann zwar alle Wörter in den Texten zu analysieren und in unsere Theorien einzubauen, auch wenn der Schriftsteller sich vielleicht darüber krummlachen würde, weil er sich ja selbst keine solchen Gedanken gemacht hat.
Was ich eigentlich sagen wollte ist: Macht euch einfach nicht über jedes Wort in jedem Gedicht zu viele Gedanken, denn vielleicht ist es auch nur durch Zufall dort gelandet.




Ian Lüthi 

Reiseblog New York

Hallo zusammen, Wir sind Tiketsang, Lehmann und Muhiadin und reisen sehr gerne. Wir waren schon öfters in New York und fanden es immer wieder sehr interessant. In diesem Blogg bringen wir euch unsere Erfahrungen von New York näher.

Die spektakulären Gebäude von New York
Die Gebäude in NY sind sehr hoch, die Häuser sind ebenfalls schmal und hoch. Die Gebäude sind nicht, so wie wir es hier in der Schweiz kennen. Es gibt sehr viele berühmte wie auch modere und ältere Gebäude. Die Gebäude von New York sind die teuersten der Welt. Der Baustille sind nach Viertel sehr unterschiedlich.

Die Stadt in der sich viele Kulturen mischen
Viele Menschen sind Immigranten. Weil Mexico das Nachbarland ist von Amerika sind dort viele Mexikaner. Es gibt in New York verschiedene Viertel mit diversen Kulturen wie z.B Korean Town, China Town, Little Italy, und Little India. Durch die gemischten Kulturen werden in den Schulen viele verschiedene Sprachkurse angeboten. Da viele Menschen spanisch sprechend sind, gilt in den Schulen spanisch als Zweitsprache


Grosser Unterschied in den sozialen Schichten
Je nach Gebiet in New York, ist Armut ein grosses Problem. Der Unterschied zwischen reich und arm ist sehr gross.

Das Klischee der Unfälle in New York
Unfälle sind in New York nicht selten. In der Nacht als ich ankam, konnte ich einen Unfall miterleben. Es gibt dort regelmässig Auseinandersetzungen.

Shopping
Es gibt dort Läden die 24 Stunden 7mal die Woche offen sind. In Amerika gibt es viele Lebensmittel in grössere Packungen. Am bekanntesten sind die XXL Cornflakes. In New York findet man in fast allen Vierteln eine Mall.

Sehenswürdigkeiten/ Attraktionen
Ich besuchte die berühmte Freiheitsstatue in New York auf dem Weg dorthin musste man durch viele Kontrollgänge wie beim Flughafen. Mit dem Boot fährt man dann dort hin. Dort angekommen bemerkt man dann, wie gross die Statue eigentlich ist. Weitere Sehenswürdigkeiten sind: 9/11, Empire State Building, Brooklyn Bridge, Time Square und der Central Park.  

Unser Fazit & Tipps
Im Grossen und Ganzen können wir die Stadt New York sehr empfehlen. Man sollte die Stadt besuchen, schon einfach wegen den ganzen Sehenswürdigkeiten. Im Frühling und im Herbst sind die Wettervoraussetzung am besten, da es im Sommer zu heiss ist und im Winter zu kalt. Mit dem nötigen Kleingeld kann man eine Helikoptertour durch New York machen.


  • Abtreibung - Ein Entscheid der Gesellschaft?!


    Einleitung:

    Abtreibung- ein heikles Thema. 
    In Amerika gibt es zurzeit mehrere Aufstände, teils für die Abtreibung, teils dagegen. 
    In sechzehn Gliedstaaten laufen Bestrebungen, die Abtreibungsgesetze zu verschärfen.
    Prominentes Beispiel ist der Gliedstaat Georgia, der Ende März ein Gesetz verabschiedete, das Frauen Abtreibungen verbietet, sobald ein Herzschlag des Fötus festgestellt werden konnte. Das kann bereits in der sechsten Schwangerschaftswoche der Fall sein. Jedoch sind sich viele Frauen zu diesem Zeitpunkt noch gar nicht bewusst, dass sie schwanger sind. Die Gouverneure der Gliedstaaten Kentucky, Mississippi und Ohio unterzeichneten ähnliche sogenannte Herzschlag-Gesetze.     Im Jahr 1973 entschied der Oberste Gerichtshof der USA im Fall Roe vs. Wade, dass es ein Recht auf Privatsphäre gebe, das auch die Entscheidung einer Frau zum Schwangerschaftsabbruch einschliesse. Zudem gälten die Persönlichkeitsrechte (Bill of Rights) nicht für Föten, die nicht selbständig überlebensfähig seien.
    Geklagt hatte die damals 22-jährige Texanerin Norma McCorvey, die 1969 beim Versuch, ihr Kind abzutreiben, scheiterte – einerseits, weil Texas nur Abtreibungen erlaubte, wenn das Leben der Mutter gefährdet war, andererseits, weil die illegale Abtreibungsklinik, die McCorvey besuchen wollte, kurz zuvor von der Polizei geschlossen worden war. Um ihre Anonymität zu wahren, klagten die Anwältinnen von McCorvey unter dem Pseudonym Jane Roe gegen den lokalen Staatsanwalt Henry Wade, der den Staat Texas repräsentierte.     Der Fall erreichte schliesslich im Jahr 1970 den Obersten Gerichtshof, der 1972 mit einer 7:2-Mehrheit für die Klägerin entschied und das Gesetz von Texas für verfassungswidrig erklärte.
    Seither gilt eine sogenannte Trimesterlösung: Im ersten Trimester, während dem der Schwangerschaftsabbruch für die Mutter sicherer ist als die Geburt, dominiert das Recht der Mutter auf Privatsphäre, und die Abtreibung ist somit erlaubt. Im zweiten Trimester, in dem eine Abtreibung medizinisch heikel ist, überwiegt das staatliche Interesse am Schutz der Mutter. Deswegen dürfen Gliedstaaten die Abtreibungsrechte beschränken. Im dritten Trimester überwiegt der Schutz des potenziellen Lebens, weil der Fötus nun ausserhalb des Mutterleibes überlebensfähig ist. Abtreibungen dürfen in diesem Zeitraum verboten werden, es sei denn, das Leben der Mutter ist gefährdet.
    Roe vs. Wade war den Konservativen in den USA immer ein Dorn im Auge. Erst seit 1988 zeigen Meinungsumfragen des Forschungsinstituts Gallup, dass mehr Demokraten als Republikaner den Zugang zu Abtreibungen befürworten. Seither hat sich der Graben vertieft.
    In seinem Wahlkampf versprach Präsident Trump, oberste Richter zu ernennen, die bereit wären, das Urteil im Fall Roe vs. Wade aufzuheben. Mit «seinen» beiden Richtern Neil Gorsuch und Brett Kavanaugh erfüllte er dieses Wahlkampfversprechen. Davon gehen zumindest zahlreiche Republikaner aus.
    Aber genauso wie Abtreibungsgegner durch Trump und Pence Aufwind bekommen haben, sind auch Aktivisten wieder erstarkt, die sich für die Selbstbestimmungsrechte von Frauen einsetzen. Die Staaten New York, Vermont und Virginia haben Gesetzentwürfe eingebracht, die das Recht auf Schwangerschaftsabbrüche schützen. In Illinois haben die Demokraten ein Gesetz vorgeschlagen, welches den Zugang zu entsprechenden Dienstleistungen                                           verbessern könnte.




    Persönliche Meinungen

    Laura:

    Ich finde jede Frau sollte selber über ihren Körper entscheiden können und bin der Meinung, dass der Einfluss des männlichen Geschlechtes klein sein sollte.
    Wenn die Mutter aufgrund von finanziellen oder anderweitigen Problemen nicht in der Lage ist einem Kind ein angemessenes Leben zu gewährleisten, sollte Abtreibung(wenn sie in dem Interesse der Mutter geschieht) für alle Frauen möglich sein.
    Wenn ich selbst Schwanger wär, würde ich Abtreibung in erwägung ziehen. Aufgrund meinem Alter, Finanziellem Hintergrund und meiner Reife. Mich würde es persönlich sehr belasten aber das beste für das Kind.
    Es gibt heutzutage genug Verhütungsmittel um eine Schwangerschaft zu verhindern. Ich bin stark der Meinung, dass man sich im klaren darüber sein sollte, dass dadurch, dass es legal ist, die Fahrlässigkeit tendenziell zunimmt, da man sich immer sicher darüber ist, dass man noch eine letzte Absicherung hat. Ich würde mich stark für die legaliesierung der Abtreibung auf der ganzen Welt einsetzen.

    Fiona:

    Ich finde, dass es die Entscheidungsfreiheit einer jeden einzelnen Frau ist ob sie einen Schwangerschaftsabbruch haben will oder nicht. Auch eine spätere Abtreibung sollte möglich sein, wenn das Kind nach der geburt keine überlebenschancen hat oder wenn die Frau die Geburt nicht überleben würde.
    Die Abtreibung sollte auf keinen Fall  als Verhütungsmittel betrachtet werden und sollte auch nicht zur Fahrlässigkeit neigen. in einer Beziehung sollte das thema abtreibung sicherlich besprochen werden, jedoch liegt die letzte Entscheidung immer bei der Frau.


    Yasin:

    Ich habe nie gross über dieses Thema nachgedacht, aber wenn ich mich nur einen kurzen Moment damit beschäftige, dann komme ich zu folgenden Entschlüssen:
    Jede Frau sollte frei entscheiden können und das Recht haben, über diese möglicherweise lebensverändernde und oder auch belastendes Ereigniss handeln zu können. 
    Eine Gesellschaft sollte nicht festlegen oder bestimmen, ob das Abtreiben rechtlich möglich sein sollte oder nicht.
    Das Ausleben einer Religion ist die Entscheidung einer jeden einzelnen Person und kann meiner Meinung nach auch gegen Aussen gelebt und vertreten werden, jedoch soll aber jeder frei seine Meinung sagen können. Die Entscheidung sowie auch die Moral und Religion die jemand vertritt sollte von jeder Person aktzeptiert werden, da es die Freiheit einer Person sein sollte, frei zu glauben und diesbezüglich auch persönlich frei handeln zu können. Propaganda sollte nicht betrieben werden besonders bei der Abtreibung, denn meist sind Personen die betroffen sind sowieso schon Emotional stark betroffen.

    Anouk:

    Für mich ist es ganz klar, dass die Frau darüber entscheiden darf, ob sie ein Kind austrägt oder nicht. Z.B in einem Fall der Vergewaltigung, wo eine Frau ungewollt unverhüteten Sex hatte, sollte sie die Möglichkeit haben, den Fötus abtreiben zu lassen. Es ist jedem sein eigenes Recht, darüber zu entscheiden, ob man ein Kind aufziehen kann oder will. Ist das nicht der Fall, so entscheiden andere Leute über dein Leben, obschon das Kind nicht gewollt oder unter Missbrauch entstanden ist. Ich bin jedoch auch der Meinung, dass ein Kind bis zu einem bestimmten Zeitpunkt(bis zur 12. Schwangerschaftswoche) abgetrieben werden sollte, da es bis da nur ein Fötus ist und noch keine Empfindungen entwickelt hat. Ich finde, man kann die Abtreibung nicht der Fahrlässigkeit zuschreiben, da es sich in vielen Fällen von Abtreibung um ein Opfer von Vergewaltigung oder eine vom Mann unterdrückte Frau handelt. Fühlt man sich als Frau, finanziell oder auch sonst, nicht in der Lage ein Kind grosszuziehen, sollte man zum Wohl der eigenen Zukunft und auch zu der des Kindes,über eine Abtreibung selbst entscheiden können.










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Sekte und was mit dir alles
passieren kann:



Als Erstes klären wir die Frage, was eine Sekte überhaupt ist:
Eine Sekte wird bezeichnet als eine religiöse Gemeinschaft, die allgemein als merkwürdig und fragwürdig betrachtet wird. Den Anhängern wird vorgemacht, dass die Denkweise der Sekte, die einzig wahre ist. Oft stellen Sekten sehr strenge Regeln für ihre Mitglieder auf und terrorisieren sie auf psychischer Ebene, sodass ein Austritt sehr schwer ist. Manchmal werden Anhänger, die austreten wollen sogar erpresst und bedroht. Den Anhängern wird oft vorgeschrieben der Sekte viel Geld zu zahlen.

Sekte «Krieger des Lichts»:
Für die Sekte «Krieger des Lichts» ist Reinheit etwas sehr Wichtiges. Dies bedeutet, dass sich Sektenmitglieder streng vegan ernähren müssen, nur helle Kleidung tragen dürfen und auf jede Art von Laster verzichten müssen. Sektenführerin ist Clelia alias Giulia Berghelli.

Als Beispiel für ein Leben in einer Sekte haben wir die Geschichte von Michelle Hunziker gewählt:
Michelle Hunziker trat als Erfolgsmoderatorin der Sekte <<Krieger des Lichts>> bei. Nach dem Tod ihres Vaters geriet sie in eine Lebenskrise und wurde durch Psycho-Tricks in die Sekte hineingezogen. Sie ahnte nicht, was auf sie zukam. Zu dem Zeitpunkt, als sie der Sekte beitrat, war sie mit dem Sänger Eros Ramazotti verheiratet. Er stellte sie vor die Wahl zwischen ihm und der Sekte. Sie entschied sich für die Sekte.
Michelle Hunziker sagt: « Die Sekte nutzte meine Schwächen aus, sie kontrollierten sogar meine Telefonanrufe. Jahrelang bekam ich zu hören, dass mein Mann einen schlechten Einfluss auf mich hat.»
Nicht nur emotional, sondern auch finanziell setzte die Sekte die Moderatorin unter Druck. In den 6 Jahren zahlte Michelle Hunziker der Sekte 2 Millionen Euro.  
Nach 6 Jahren schaffte sie den Ausstieg. Ein Traum habe ihr dabei geholfen, indem ihr Vater erschienen sei und gesagt habe, es sei Zeit aufzuwachen. Auch ihrer Tochter Aurora zuliebe befreite sie sich mit Hilfe von Priestern, Therapeuten, prominenten italienischen Journalisten und ihrer Mutter.

Heute hat Michelle Hunziker mit der Sekte abgeschlossen. Ihre ganze Geschichte erzählt sie in ihrem Buch « Una vita apparentemente perfetta»












Unsere Meinung:
®   Wir denken, man sollte sich schnellstmöglich distanzieren, sobald einem etwas komisch in einer Gemeinschaft vorkommt, und bevor man zu stark in eine Sekte verwickelt ist.
®   Bevor man sich zu irgendetwas überreden lässt, sollte man sich richtige Hilfe holen und sich ablenken zu lassen.
®   Wenn man Probleme hat, sollte man sich jemandem seriösen anvertrauen und KEINER SEKTE!
®   Wir finden, es sollte etwas unternommen werden, damit Sekten abgeschaffen werden und so weniger Leute bedrückt werden.

So erkennt man Sekten:
1.     Die Gruppe kontrolliert sich untereinander.
2.     An erster Stelle stehen Ziele der Sekte, an zweiter Stelle Gesundheit, Familie und das eigene Leben.
3.     Alle Aussenstehenden haben versagt und nur die Sekte selbst weiss, wie man sich retten kann.
4.     Jede Sekte hat einen Anführer (dies kann je nach Sekte varieren ).

Yara, Sara, Valentina Quarta C



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