Donnerstag, 30. Juni 2016

Trump Der Untergang Amerikas ?


DER UNTERGANG AMERIKAS

Mit dem Untergang Amerikas meinen wir natürlich die Folgen der möglichen Einsetzung des Republikanischen Kandidaten Donald Trump. Kurz etwas zu seiner Person: Donald Trump wurde am 14. Juni 1946 in Queens geboren und ist das vierte von fünf Kindern. Sein Vater ist ein Immobilienmakler und wohl auch der Grund, wieso Trump ebenfalls ins Immobilien- und Unterhaltungsgeschäft einstieg. Seit 1971 ist er CEO der Trump Organization. Er gewann stetig an Ansehen und das auch unter anderem wegen seinem extrovertierten Verhalten. Er machte sich auch einen Namen durch mehrere Fernsehauftritte. Trumps Vater war mit dem Bau von Mietskasernen in den New Yorker Stadtteilen Brooklyn, Queens und Staten Island zum Multimillionär geworden. Trump übernahm das Geschäft seines Vaters 1974. Er konzentrierte sein Geschäft auf Manhattan, weil er dort einen riesigen Steuervorteil geniest. Dieses Geschäft trieb er dann in den Ruin, weil niemand seine Wohnungen mieten wollte. Die potenziellen Mieter blieben aufgrund seiner rassistischen Bemerkungen und seiner Unbeliebtheit fern. Hier erkennt man das diplomatische Unvermögen Trumps und einen Grund, warum Trump als Staatsoberhaupt Amerika in den Untergang stürzen könnte. Er finanziert verschiedene Unternehmen. Das Spektrum reicht von Mikrowellenfirma bis zur Modebranche. Donald Trump hat auch mittlerweile 16 Bücher geschrieben. Er hat eine eigene Radiosendung und er erhielt einen Stern auf dem Hollywood Walk of Fame. Nun zu seinen politischen Ansichten. Trump ist rechtsradikal. Sogar einige Republikaner finden seine Ansicht zu radikal. Trump ist ausländerfeindlich, so stellt er z.B. seinen Wählern den Bau einer Mauer zur Trennung von Mexiko und Amerika in Aussicht. Dies ist auch ein weiteres Beispiel für Trumps fehlende Qualitäten und seine unhaltbaren Versprechen, welche er dem amerikanischen Volk auftischt. Trump hat momentan das Problem, das seine eigene Partei, die Republikaner, ihn nicht als Finalkandidaten vorschlagen möchten. Dies zeigt, wie wenig die momentanen Politiker Trump vertrauen, wenn die eigene Partei fast schon den gegnerischen Kandidaten bevorzugt. Als positiver Schluss zu diesem Blog möchte ich darauf aufmerksam machen, dass momentan Hillary Clinton einen minimalen Vorsprung auf Donald Trump hat. Also haben die Amerikaner möglicherweise trotz der vielen Trumpsupporter gute Chancen, nicht in den Untergang zu stürzen.


JOSHUA, THIERRY

Dienstag, 28. Juni 2016

#LoveWins

26.Juni 2016

Am Sonntag vor einem Jahr wurde in den USA in allen 50 Bundesstaaten die Homo-Ehe legalisiert. Der Präsident, Barak Obama, bezeichnete das Urteil als grossen Schritt auf
dem Weg zur Gleichheit von Homosexuellen.

Es wird schon seit langer Zeit für die Rechte der Homosexuellen gekämpft. Massachusetts war der erste Staat, der in den USA, Homo-Ehen legalisierte.
Seitdem folgten diesem Beispiel immer mehr Staaten, bis das Gesetz vor einem Jahr landesweit in Kraft trat. 

LGBT(Lesbian,Gay,Bisexuall,Transgender) Pride

Wir befinden uns im PRIDE-Monat. Die Gay Pride oder LGBT Pride ist, auf eine positive Weise, eine Demonstration gegen Diskriminierung und Gewalt gegen Homosexuelle. Es geht auch darum, Gleichberechtigung, Würde und Anerkennung zu erhalten. Symbole der Pride sind der Regenbogen, die Regenbogen-Flagge, der kleingeschriebene griechische Buchstabe Lambda, das pinke und das schwarze Dreieck.

Pride Parade 26.6.16 New York City

Der Marsch in New York, findet jedes Jahr seit 1970 statt. Millionen von Menschen marschierten dieses Jahr in den Regenbogenfarben von LGBT durch NYC. Er begann am Mittag in der Nähe des Empire State Buildings und endete in Greenwich Village Stonewall Inn, dem Geburtsort der Bürgerrechtsbewegung der Homosexuellen, wo sich seit Neuem auch ein nationales Denkmal befindet. 
Hillary Clinton, die Demokratische Präsidentschaftskandidatin, schloss sich dem Marsch um ein paar Blocks in einem unangekündigten Auftritt an. Diese Parade in New York City wollte die Nachricht verbreiten: "Wir werden gegen den Hass und gegen diejenigen ankämpfen, die versuchen, unsere Werte zu untergraben. "



 An der Parade trauerten die Menschen um die Opfer, die bei der Schiesserei in Orlando in einem Gayclub ums Leben gekommen sind. 



 Viele Paradewagen zogen durch New York City mit LGBT - Flaggen.


Auch Hillary Clinton machte bei der Pride in New York City mit.


Social Media und TV Repräsentation:

Die LGBT- Community versucht auch durch Social Media, Serien und Filme Akzeptanz und eine Stimme zu bekommen. Einzelpersonen und Gruppen haben sich in Sozialen Medien vernetzt, um LGBT-Fragen zu beantworten und für mehr Rechte einzustehen - in toleranten so wie weniger toleranten Ländern. Die Internet-Plattformen helfen auch Jugendlichen, die sich mit ihrer Sexualität und Identität beschäftigen, dabei, sich selbst zu finden und sich nicht alleine zu fühlen.
Ein grosses Thema in Social Media ist auch die Tatsache, dass viele LGBT-Charaktere in Serien und Filmen getötet werden. Dadurch fühlt sich die LGBT-Community diskriminiert und unterdrückt. Mittlerweile sind schon fast 50% aller sogenennten "Queer-Characters" getötet worden. 


(o.l.)Lexa+Clarke von "The 100" (o.r.) Piper+Alex von "Orange is the new Black"

(u.l)Alec+Magnus von "Shadowhunters" (u.r) "Jack+Oliver ""How to get away with murders"

Nora Moser und Aurora Di Rocco, Quarta b

Vernetzte Klassen


Werden unsere Schulen bald komplett vernetzt sein?

Heutzutage schlagen wir Schüler fast alles im Internet nach. Wir können schon besser recherchieren als mit den Schulbüchern, trotzdem sind wir in gewissen Situationen auf die Hilfe unserer Lehrer angewiesen.
Das ist NAO der Roboter.

In Japan wurden schon Tests durchgeführt, bei denen Lehrer von Robotern ersetzt wurden oder Roboter als Hilfe eingesetzt wurden. Hier in der Schweiz sind wir noch weit davon entfernt.

In den meisten Schweizer Schulen werden elektronische Geräte als Hilfe in den Unterricht miteinbezogen, zum Beispiel bei Vorträgen oder zum Nachschlagen von Informationen.

Aus der Sicht von uns Schülern ist dies vorteilhaft, weil wir durch den häufigen Gebrauch von Laptop und Handy im Alltag schon geübt im Nutzen dieser Funktionen sind. Jedoch kann dies auch Gefahren mit sich bringen. Die grösste Gefahr ist natürlich, dass wir Schüler uns nur noch auf das Internet verlassen und das Selberdenken verlernen.

Die meisten Lehrer wären gegenüber dem Thema «Elektronik» offen und würden dies auch in den Unterricht einbauen, solange es keine Auswirkungen auf die Mitarbeit der Schüler gäbe. Es bräuchte natürlich einige Ausgaben, um sich leistungskräftige Laptops für jeden Schüler zu kaufen. Wenn man dies in einer öffentlichen Schule in Erwägung ziehen würde, müsste man das mit der Stadt abklären. In einer privaten Schule müsste sich jeder Schüler einen eigenen Laptop kaufen. Es wäre auch ein grosser Aufwand alle Laptops für den Unterricht mit den benötigten Programmen auszustatten. Ein grosser Vorteil für die Lehrer wäre, dass sie den Schülern direkten Zugang auf das vorbereitete Lernmaterial geben können und deshalb weniger Papier verwenden müssten.

So würde es wohl in den Schulen aussehen.
Wir persönlich denken, dass in der Schweiz das jetzige Schulsystem nicht bereit dazu wäre, den Unterricht so anzupassen, dass man nur noch elektronische Geräte verwenden würde. Es würde auch viel Zeit und Geld kosten, um dies zu planen und dann umzusetzen. Anfangs könnte es uns möglicherweise freuen, nun ohne Bücher auszukommen, aber nach einiger Zeit könnte es langweilig werden. Zudem schadet es vielleicht auch der Gesundheit, jeden Tag mehrere Stunden vor dem Laptop zu sitzen.

Quellen:
Hier findet man das Bild zu dem Klassenzimmer mit den Laptops
Hier die Quelle zum Roboterbild
Von Alix Michel und Hilay Sincar, Qb

Kylie lässt mich's wissen

Lange Beine, Schmolllippen und ein Hang zur Selbstdarstellung; täglich unterhält Kendall Jenner ihre 60 Millionen Follower auf Instagram und lässt sie an ihrem privaten Leben teilhaben. Dabei übt sie mehr Einfluss aus als so manch ein Politiker. Auch ihre Schwester Kylie Jenner hat längst das Medium Social Media für sich entdeckt und vermarktet dort fleissig Lippenstifte und Kleider. Doch welchen Einfluss üben diese Persönlichkeiten auf die heutige Jugend aus, und was macht sie zu den Vorbildern der heutigen Generation?















In einer Welt, in der Instagram und Co. die Freizeit der Jugendlichen beherrschen, ist es nicht selten, dass diese Medien auch einen gewissen Druck ausüben. Während man sich früher an einem neuen Fahrrad erfreute, muss heute eine Tasche von Michael Kors her – denn diese trägt Beyoncé schliesslich auch. Auch der Kaffee wird nicht mehr, wie gewohnt, im Stammcafé neben der Schule eingenommen, sondern in Caitlyn Jenner’s Lieblingscafé «Starbucks». Die Rolle des Vorbildes hat sich verändert. Früher war der Vater oder James Bond der Grösste, heute rennt man Trends hinterher und lässt sich stärker von grossen Stars beeinflussen. Mithilfe von Social Media erreicht man heute den halben Globus, das Publikum beschränkt sich nicht mehr ausschliesslich nur auf ein Land. Eminem beispielsweise, erreicht mit seinen Posts eine Bevölkerung, die siebenmal so gross ist wie die Schweiz ist. Doch ist das, was Berühmtheiten sagen, immer richtig oder das, was sie kritisieren, auch einer Kritik würdig?
Doch obwohl es so viele Fragen gibt, ist etwas unumstritten: Der Einfluss von Social Media-Stars ist grösser als uns bewusst ist. Sie begleiten uns durch den Tag, sie sagen uns mit ihren Posts indirekt, was wir kaufen und essen sollen. Ob wir uns schlussendlich davon beeinflussen lassen, liegt in unserer eigenen Hand. Fakt ist, man sollte sich stets selbst treu bleiben – und das geht auch ohne die Kardashians.

Von Bilal Fahmi und Paul Klein.

Bildquelle: Instagram

Fans an der EM/ Hooliganismus




Die Fans haben in der laufenden EM häufig für negative Schlagzeilen gesorgt, z.B. wegen den Vorfällen in Marseille: In der Stadt gerieten englische und russische Hooligans vor dem entsprechenden Länderspiel gleich am zweiten Tag des Turniers aneinander. Die beiden Gruppen, England und Russland (zumindest sagen das die Leibchen) kämpften miteinander und es gerieten sogar Unschuldige ins Kreuzfeuer.
Bei diesen blutigen Auseinandersetzungen zwischen englischen und russischen Fans wurden am Samstag 35 Menschen in Marseille verletzt. Davon einige schwer. Das Ganze ging offenbar vor allem von organisierten russischen Hooligans aus. Die Verletzten waren hauptsächlich Engländer. Da russische Fans auch im Stadion losprügelten, droht die Uefa Russland mit dem Ausschluss aus dem Turnier, sollte sich Derartiges wiederholen. Zudem hat Russland eine Busse von 150.000 Euro erhalten.
Vor und nach dem Spiel zogen die Russen in Gruppen durch das Viertel. Mit Eisenstangen und Messern jagten sie einzelne Fans. Die Polizei versuchte die Hooligans mit Gummischrot und Tränengas zurückzudrängen. Gerötete Gesichter und tränende Augen gab es auch bei Unbeteiligten.
Die Bestrafung, dass das russische Team von der EM ausgeschlossen wird, weil die Fans etwas randalieren, finden wir zu hart. Das Team zu bestrafen ist keine Lösung, da es sein könnte, dass dies die Hooligans nur noch wütender macht. Die Wut wird geschürt, weil diese Bestrafung als ungerecht empfunden wird.


Jetzt stellt sich die Frage, ob man dieses Problem vielleicht anders lösen könnte, nicht nur für diese EM, sondern auch für die Zukunft. Auch besonders für die WM, die in Russland stattfinden wird, da dort wohl mehr Hooligans anwesend sind. Würde man das Fussballteam bestrafen, wäre dies unfair, da dieses eigentlich nichts falsch gemacht hat. Das Team kann nichts dafür. Und bei den Fans ist es ebenfalls unklar, da es auch Randalierer geben könnte, welche sich als Russen ausgeben, um den Fussballverein so in Schwierigkeiten zu bringen. Dieses Problem zu lösen ist also schwerer als gedacht. Wir wissen ehrlich gesagt nicht, wie man am besten vorgehen soll, da es immer Hooligans gibt, die um die Regeln herumkommen.
 Quellen: Bento.de
Bilder: Google

Fabio
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