Dienstag, 3. Juli 2018

Frauen in der Gamingwelt


 Frauen in der Gamingwelt

Gibt es Frauen in der Gamingwelt? 

Diese Frage haben wir uns gestellt, da wir selber gerne gamen. In der Gamingwelt sind fast nur Männer anzutreffen, aber wieso? Eigentlich spielen Frauen auch sehr viel, ganze 36 Prozent der Gamer sind Frauen.  Aber wieso sieht man zum Beispiel auf Youtube fast nur Männer beim gamen? Wir glauben, dass sich die Frauen ein bisschen schämen, da in der Frauenwelt fast nie übers gamen gesprochen wird. Auch werden die Frauen häufig von den Männern in Onlinespielen heruntergemacht, aber dazu später. In der Männerwelt spricht man hingegen viel über Gamen und man spielt auch oft zusammen. 
Es gibt natürlich auch Spiele die mehr für Frauen gemacht sind zum Beispiel Sims. Sims ist ein Spiel, indem man Sims erstellen kann und mit diesen auch spielen. Man muss sich dann um diese Sims kümmern, sonst sterben sie. Wir denken, dass dies mehr ein Frauenspiel ist, da Frauen von Natur aus den Instinkt haben, sich um andere zu kümmern. Man kann bei Sims auch sein eigenes Haus bauen und so sich kreativ austoben. Bei Sims muss man sehr viele Packs kaufen, um mehr Möglichkeiten zum Bauen und Spielen haben. Bei Sims ist es aber legal ein Cheat einzugeben, so wird das Spiel einfacher, weil man zum Beispiel sich Geld mit einem Cheat geben kann. Das Spiel wird allerdings dadurch auch langweiliger.
Männer waren schon früher die Jäger, das macht sich auch noch heute in der Gamingwelt zu sehen. Bei Ballergames sind viel mehr Männer als Frauen. Ein Beispiel wäre Fortnite. Bei Fortnite muss man als einziger am Ende überleben und mit Waffen die anderen Gegner ausschalten. Fortnite ist ein Spiel, dass man sich gratis herunterladen kann. Man kann sich aber mit Geld Kostüms kaufen, aber man muss nicht. Bei Fortnite ist es streng verboten zu cheaten, wenn man cheatet, wird man gebannt. 

Einen Mann der sich bei Youtube als Fortnitegamer einen Namen gemacht hat, ist Ninja. Er hat 14,5 Millionen Abonnenten. Wir fanden leider keine grosse Youtuberin die Fortnite Videos postet. Hingegen bei Sims gibt es Frauen und Männer die Videos hochladen, was wir toll finden. Die meisten Männer posten meist Videos indem Sie bauen und die Frauen posten eher Let’s play. Natürlich gibt es auch Männer die Let’s play hochladen und Frauen die bauen.
Wir spielen auch gerne Fortnite obwohl wir Frauen sind. Andererseits spielen wir auch gerne Sims, da wir uns gerne um die Sims kümmern. Wenn wir bei Fortnite mit fremden Männer spielen, wundern sie sich teils sehr, manche freuen sich, andere kommen mit komischen Kommentaren. Es kam auch schon vor, dass einige sagten, dass Frauen nichts bei Fortnite verloren haben und das wir gehen sollten und Sims spielen. Wir finden, dass ein absolutes NoGo, denn wir leben im 21. Jahrhundert und solche Sachen sollten nicht mehr vorkommen. Es gibt aber auch schöne Momente, zum Beispiel waren wir einmal in einer Runde, in der zwei Männer angefangen haben zu singen, weil sie so Freude hatten, dass auch Frauen dabei sind. Das hat uns sehr gefreut.

Wir finden es sehr schade, dass es nicht ausgeglichen ist und dass Männer sich zum Teil wundern wenn zum Beispiel bei Fortnite eine Frau in derselben Runde ist. Noch nie haben wir in einer öffentlichen Runde eine andere Frau angetroffen, was wir sehr schade finden. Wir kennen jemanden der einmal mit einer Frau in einer Runde war und diese auch gesagt hat, dass es zu wenig Frauen hat. Sie wurde auch schon von Männern beleidigt, was wir eine Frechheit finden.
Eine Frau, die ein besonders schreckliches Erlebnis in der Gamingwelt hatte, ist Niky. Sie spielte ein Ballergame, mit einem fremden Mann. Der Mann beschimpfte sie als «Sl*t» und er schickte ihr hasserfüllte Nachrichten. Er hörte nicht auf und er schickte ihr auch noch Sprachnachrichten, in der er ihr den Tod wünscht. Niky beschwerte sich bei Xbox, aber sie reagierten nicht. Sie probierte alles, sie meldete ihn mehrmals, beschwerte sich über Twitter usw. Bis heute hat Xbox nichts gemacht.
Wir hoffen, dass sich das so schnell wie möglich ändert und dass solche Geschichten nie mehr vorkommen.

Blog von M und A
Bild: https://www.pinterest.de/corifuss/gamerin-allgemein/

Montag, 2. Juli 2018

Künstler und ihr Stil im 19. Jahrhundert


Künstler und ihr Stil im 19. Jahrhundert
Da ich und Alexandra uns für Kunst interessieren und selber gerne malen, haben wir uns gedacht, dass wir gerne einen Kunstblog erarbeiten möchten. Als erstes werden wir verschiedene Künstler mit ganz unterschiedlichen Kunststilen aus dem 19. Jahrhundert analysieren und unsere Meinung zu ihren Werken kundgeben. Am Schluss werden wir kurz noch etwas zu unseren eigenen Werken schreiben. Ausgewählt für diesen Blog haben wir John William Waterhouse, Gustav Klimt und Vincent Van Gogh.

Der britische Künstler John William Waterhouse (1849-1917) lebte im 19. Jahrhundert in Grossbritannien. Seine Kunstwerke entstanden während der Epochen des Neoklassizismus und der Romantik. Sein Stil bezog sich jedoch mehr auf den akademischen Realismus. Den Realismus erkennt man in seinen Bildern sehr gut an den naturgetreuen Darstellungen von Landschaften und Menschen. Seine Bilder sind sehr detailliert. Im Fokus stehen meist Frauen aus früherer Zeit, wo unserer Meinung nach die Romantik durchdringt. Die Gemälde wirken wie aus einem Märchen. Man kann gut eintauchen in diese verträumte Welt.
Gustav Klimt (1862-1918) war ein bedeutender Vertreter des Jugendstils. Er lebte, wie Waterhouse, im 19. Jahrhundert. Jedoch waren seine Gemälde, im Gegensatz zu denen von Waterhouse, der sehr naturalistisch malte, eher surrealistisch. Der Jugendstil war wie eine neue Zeit, die plötzlich anbrach. Nicht alle Menschen waren von Anfang an begeistert und hingen dem Realismus nach, da er weniger skurril war als der Jugendstil. Es war ein Zeitsprung in eine modernere Kunst. Viele Gemälde von Gustav Klimt sind in Gold gehalten. Dies war neben den vielen Mustern in den Gemälden auch sein Markenzeichen.


Vincent van Gogh (1853-1890) gilt als einer der Begründer der modernen Malerei. Der gebürtige Niederländer wuchs in bescheidenen Verhältnissen auf. Neben der modernen Kunst gestaltete Van Gogh seine Gemälde zudem im Japonismus und Impressionismus. Sein Leben war imposant und traurig. Er hatte eine unglückliche Kindheit und fühlte sich ungeliebt. Auch später war er oft abgekapselt von seiner Familie und zog sich dann selbst immer wie mehr zurück. Er hatte zudem mit psychischen Problemen zu kämpfen. Die meisten Bilder sind farbenfroh gehalten, doch im Bild «der Schrei» kann man eine gewisse Verzweiflung erkennen. Heutzutage gehört er zu den bedeutendsten Künstlern, zu seinen Lebtagen konnte er jedoch fast kein einziges Bild verkaufen. Er wendete für seine Gemälde eine spezielle Maltechnik an, die auf uns sehr schwierig wirkt. Mit den strichartigen Pinselzügen erscheint es uns sehr schwierig, einen solchen Verlauf zu malen.

Jeder Künstler hat seinen eigenen Stil und wir finden, jeder muss einen eigenen Stil für sich finden. Es gibt heutzutage auch Stile, die aufkommen und die es früher noch nicht gab. In der heutigen Zeit gibt es viel mehr surrealistische Werke. Dies schafft auch mehr Freiheiten. Ich persönlich fange immer mit einem eher starken Gerüst an welches ich nachher mit Feinheiten ergänze. Besonders gerne spiele ich mit Farben und Kontrasten. Besonders wichtig finde ich mit möglichst vielen Materialien zu Arbeiten Wasserfarbe, Kreide, Wachsstifte, Farbstiften……

 













Handynutzung an der NMS und in der Stadt Bern

Handynutzung an der NMS und in der Stadt Bern

Wir haben uns dafür entschieden, dass wir durch das NMS Hauptgebäude laufen und die Schüler wie auch die Lehrer bezüglich ihrer Handynutzung befragen. Wir haben folgende Verhaltensweise der jeweiligen Personen beobachtet: 
Zuerst sind wir in den Dachstock gelaufen, der sich in der obersten Etage des Gebäudes befindet. An diesem Ort haben wir einen Jungen angetroffen, der einen offenen Laptop vor sich hatte, aber gleichzeitig noch auf dem Handy etwas auf der Plattform Google recherchierte. Es befanden sich auch noch drei andere Jungen dort, die vor ihren Laptops sassen, aber sich trotz allem zusammen in einem regen Austausch befanden. Ein junger Mann sass dort und spielte ein Game auf seinem Handy. Unser Freund Daniel berichtete uns, dass es sich um das Spiel Clash Royale handelte.
Kurze Zeit später, als wird die Treppen des Schulhauses herunterliefen, kam uns eine junge Dame entgegen, die ein Handy mit Kopfhörern mit sich führte. Unsere Vermutung ist, dass sie Musik hörte. Im zweiten Stock angelangt, sassen ein Mädchen und ein Junge auf einem der drei Tische. Sie waren beide sehr beschäftigt. Der Junge mit dem Handy und das Mädchen mit einem paar dutzend Blätter in der Hand. Als wir uns nach draussen begaben, war ein Mann damit beschäftigt, sich mit einer anderen Person über FaceTime zu unterhalten. 


Anschliessend haben wir innerhalb der NMS und in der Stadt Bern noch zwei Umfragen zum Thema Handy gemacht: 
  • Bei der ersten Umfrage ging es darum, wie viele Stunden pro Tag die befragte Person am Handy verbringt. 
  • Bei der zweiten Umfrage ging es darum, wann die befragte Person ihr erstes Mobiltelefon bekam. 


1. Umfrage

Anzahl Stunden/Tag
1.5
2
2.5
3
3.5
4
5
9
1
3
2
3
5
4
2
1
Anzahl Personen

Durchschnitt: 3.5 Stunden/Tag



2. Umfrage

Alter
6
7
8
9
11
12
13
14
2
4
3
2
3
3
1
1
 Anzahl Personen


Durchschnitt: 9.5 Jahre