Montag, 27. Juni 2016

Die globale Erderwärmung und die Auswirkungen auf die Welt



Die globale Erderwärmung und die Auswirkungen auf die Welt
Was versteht man unter der globalen Erderwärmung? Die globale Erderwärmung ist ein weltweiter Temperaturanstieg, der hauptsächlich von den Menschen verursacht wird. Er entsteht durch die vielen Treibhausgase, welche sich in der Atmosphäre befinden. Diese entstehen durch die Verbrennung von Erdöl und diversen Gasen. Wie entsteht der Temperaturwandel?  Die Treibhausgase umringen die Erde und schliessen die Hitze ein. So steigt die Temperatur und macht Mensch und Natur zu schaffen. Die globale Erderwärmung hat auch grossen Einfluss auf die Schweiz.
Folgen für die Schweiz
Durch das höhere Durchschnittsklima gibt es im Winter weniger Schnee und dies schadet der Wirtschaft in den Skigebieten. Aus diesem Grund gibt es weniger Tagestouristen und Hotelbuchungen in den betroffenen Regionen. Auch der Sommer ist wechselhafter, so kann es extrem warm sein und am nächsten Tag regnerisch und kalt. Aber im Vergleich zu anderen Länder halten sich die Konsequenzen in Grenzen.

Die Bedrohung globale Erderwärmung
Riesige Mengen an Eis in der Arktis schmelzen und der Lebensraum vieler Arten wird zerstört. Auch der Meeresspiegel der Weltmeere steigt jährlich enorm an, da solche Massen von Eis schmelzen. Länder wie die Niederlande sind durch ihre Lage unter dem Meeresspiegel oder weil sie sehr flach sind, vom Klimawandel enorm bedroht. Holland wird viel Land wegen Überschwemmungen einbüssen müssen. Experten vermuten, dass es bald die ersten Klimaflüchtlinge geben wird. Experten  schätzen die Anzahl der Klimaflüchtlinge bis zum Jahr 2050 sogar bis auf 200 Millionen. 

Die Erderwärmung kann nur gestoppt werden, wenn sich alle Menschen vereinen und mittels technischer Mittel das Problem angehen können. Die betroffenen Länder sollten sich zusammensetzten und nach einer Langzeitlösung suchen, um solch gefährliche Gase auf ein erträgliches Maß zu reduzieren. Da man aber nicht hervorsagen kann, wie sich das Klima verändert, ist es sehr schwer, eine Lösung zu finden.
Luc Wenger, Lukas Roth

Donald Trump, eine Gefahr?



Donald Trump war schon vor seiner Bewerbung als Präsidentschaftskandidat weltweit bekannt. Seine umstrittenen Aussagen bei den US-Vorwahlen handelten dem Milliardär international massive Kritik ein; bei vielen Amerikanern konnte Trump jedoch mit seinem Versprechen, Amerika zurück zu alter Stärke zu führen, punkten.



Trump verbietet den Muslimen die Einreise, baut eine Mauer an der Grenze zu Mexiko, löst alle Freihandelsabkommen auf und verspottet China. Laut britischen Analytikern macht dies Donald Trump zu einer der 10 größten Gefahren für die Welt. Laut der EIU (Economist Intelligence Unit) ist Trump nicht nur eine Gefahr für die Sicherheit, sondern auch für die Wirtschaft Amerikas. Er ist eine Gefahr für die Sicherheit, da er immer muslimenfeindliche Sprüche macht und einen gewissen Hass gegen diese hegt und schürt.

Und er ist eine Gefahr für die Wirtschaft, da er sich kritisch gegenüber China äußert und sie verspottet. Es gibt schon erste Kritik, obwohl Trump noch nicht einmal Präsident ist. Er wird „Benito Mussolini“ oder „Adolf Hitler“ genannt. Dies schrieb die chinesische Staatszeitung „Global Times“ und stellte so nicht nur Trump, sondern auch das westliche Demokratiemodell in ein schlechtes Licht.

Trump stellt eine Gefahr dar, weil er einen neuen kalten Krieg mit Russland anzetteln könnte. Seine provokante und eigensinnige Art macht ihn zu einem Sicherheitsrisiko. Die einzigen größeren Gefahren als Trump sind der Zusammenbruch der EU und ein Börsencrash in China.


Roman, Dario Qc

Virginia Raggi-Chaos in Rom




Virginia Raggi – Chaos in Rom
Vor knapp 2 Wochen wurde Virginia Raggi als neue Bürgermeisterin von Rom ernannt. Sie ist ursprünglich Anwältin und hat noch keine Erfahrung in der Politik. Sie will vieles verändern und verbessern, wie etwa die Strassen erneuern oder neue Buslinien einführen. Die 31-Jährige gilt als schlagfertig und glaubwürdig, doch ob sie mit dem römischen Chaos zurechtkommt, liegt im Ungewissen. In der Stadt leben offiziell 2,6 Millionen Menschen, doch in der Realität sind es geschätzt über 4 Millionen. Die neue Bürgermeisterin steht wegen der hohen Kriminalität und der Korruption sowie auch wegen des Schuldenbergs vor einer grossen Aufgabe. Wohl ein grosses Problem stellen die öffentlichen Verkehrsmittel dar. Etwa ein Viertel der registrierten Busse existiert gar nicht, bei den existierenden funktioniert meist weder die Klimaanlage, noch die Heizung. Die Passagiere sind aufgrund des schlechten Services nicht bereit zu zahlen - abgesehen davon merkt es niemand, da es in den überfüllten ÖV`s keine Kontrolleure gibt. Die U-Bahn fährt bei Regen nicht, da die Tunnel überfluten könnten, und die Kanalisation in sämtlichen Stadtteilen verstopft ist. Die Angestellten des ÖV-Betriebes ATAC müssen über 100 Überstunden leisten. Auch sonst rollt der Verkehr eher schlecht, freie Parkplätze sind Mangelware, es gibt viel Stau, der Verkehr kommt teilweise auch ganz zum Erliegen, Smog ist die Folge.


  

Die Müllentsorgung ist ebenfalls miserabel, an den Strassenrändern stapeln sich die Abfallsäcke. In diesen wühlen Obdachlose und Wildtiere nach Essbarem und verstreuen den übrigen Inhalt auf der Strasse. Die Stellen der Staatsangestellten sind schlecht besetzt und unterbezahlt, weshalb die Arbeiter oft streiken, was dann ein noch grösseres Durcheinander verursacht. Auch der Flughafen macht ständig nur Probleme, und auch die Piloten weigern sich zu fliegen, weshalb noch mehr Leute in der Stadt sind, und die Kapazität überbelasten. Auch die Feuerwehr scheint überfordert. Nach einem Grossbrand im Mai kündigten viele Feuerwehrmänner. Ausserdem kommt die Polizei nicht mit der hohen Kriminalitätsrate zurecht, weil sie unterbesetzt und schlecht bezahlt ist, weshalb viele Beamte Bestechungsgelder von der Mafia annehmen. Im Dezember rief der Papst das heilige Jahr aus, und Tausende Pilger kommen nun nach Rom, was auch gut durchdacht sein will. 
An all diesen Problemen ist bis jetzt jeder Bürgermeister von Rom gescheitert. Rom gilt als nahezu unregierbar - ob da eine unerfahrene Bürgermeisterin die richtige Wahl war?



Brexit

Am 23. 06 2016 hat Grossbritannien beschlossen die EU zu verlassen.  Die Wahlen haben folgende Resultate ergeben: 51,9% der britischen Bevölkerung waren für einen Austritt.  49,1% waren dagegen.
Der britische Premierminister, David Cameron, war gegen einen Brexit und Boris Johnson, der Bürgermeister von London, war für einen Brexit.

Argumente dafür:

  • ·         Flüchtlinge:
Die Briten haben Angst vor der EU Flüchtlingspolitik und vor den Terroristen, welche mit den Flüchtlingen ins Land kommen könnten.
  • ·         Die Personenfreizügigkeit  kann selbst kontrolliert werden.
  • ·         Kontrolle über eigenes Land:
Sie wollen nicht mehr unter der Kontrolle von Brüssel stehen (Wirtschaftlich und Politisch).

Argumente dagegen:

  • ·         Wirtschaft:
Die Wirtschaft könnte unter einem Brexit leiden. Grossbritannien exportiert viele Güter zollfrei in die EU. Da die Briten nun aus der EU austreten wollen, sind sie nicht mehr Teil des EU Binnenmarktes. Sie müssten neue Handelsverträge aushandeln, was sehr lange dauern würde. Das Aushandeln eines Handelsvertrages dauert etwa 8-10 Jahre. Während dieser Zeit können die Briten keine Güter, in die EU, exportieren. Wenn Grossbritannien dann Verträge ausgehandelt hat, müssen sie die Internationalen Handelsbedingungen erfüllen und dazu noch Zölle bezahlen. Das Exportieren von Gütern ist für Grossbritannien sehr wichtig. Wenn dieses Geschäft ausfallen würde, gäbe es mehr Arbeitslose.

Mögliche Folgen/ Auswirkungen:

Die Aktien von Bank of America, Citigroup, Goldman sachs, JPMorgan, Morgan Stanley und Wells Fargo haben an Wert verloren. Grossbritannien ist eine der drei Grossmächten der EU. Jetzt da Grossbritannien aus der EU ausgetreten ist, kann es sein, dass kleinere EU- Staaten es ihnen gleichtun werden. Das wiederum könnte zu einem Zusammenbruch der EU führen.
Da Nordirland und Schottland gegen einen Brexit waren und da sie angekündigt haben alles zu tun um in der EU zu bleiben, könnte es sein, dass Grossbritannien zusammenbricht. Dazu später noch mehr. Es könnte sein, dass der Euro an Wert verliert. Wenn das passiert, wird der Schweizer Franken stärker. Das heisst, er wird nach oben gehen. Das könnte wiederum dem Schweizer Tourismus schaden, weil alles für die ausländischen Gäste teurer wird.

Welche Region hat für was gestimmt:

Wie schon erwähnt haben Nordirland und Schottland gegen einen Brexit gestimmt. England und Wales dafür.
Man kann zwischen Jungen und Alten Leuten unterscheiden. Die älteren Leute haben für einen Austritt gestimmt. Die Jungen dagegen.

Quellen:
  • Wikipedia
  • Euronews  
Autoren: 
  1. Ben, Quarta C
  2. Manuel, Quarta C